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HEAVEN #3229 Durch euer entschiedenes Erklimmen der Berge

DURCH EUER ENTSCHIEDENES ERKLIMMEN DER BERGE

Erwacht. Wacht auf, ihr Schlafmützen. Nichts ist, wie es scheint. Nichts ist, wie ihr dachtet. Da ist ein ganzer neuer Tag, der anbricht. Ihr brecht an. Die Welt geht ohne euch nirgendwohin. Die Welt bietet euch ihre willfährige Folgebereitschaft dar. Und doch habt ihr wohl dieses schöne Nicht-Ereignis versäumt.

Womöglich habt ihr auf dies oder das gewartet, und es seid doch ihr selbst, auf die ihr wartet. Ihr wartet darauf, dass ihr zu euch selbst aufwacht. Ihr denkt vielleicht, ihr wartet auf die Welt, dass sie aufwacht und in die Gänge kommt, indes ist die Welt die ganze Zeit über ein Neben- und Zufluss von euch.

Pur bei eurem Erklimmen der Berge, würdigt ihr sie. Eure Füße fallen auf die Berge, und damit lernen sie ihre Herrlichkeit kennen. Sie erkennen sie durch euch. Ihr seid der Atem der Berge. Ihr atmet die Berge ein und aus. Infolgedessen existieren sie. Sie existieren für euch, damit ihr sie hochklettert, genauso wie die Wälder für euch existieren, um hindurch zu wandern, un die Meere, damit ihr sie durchschwimmen und auf ihnen segeln könnt, und das Leben auf der Erde ist eine Drehung eures Handgelenks.

Alles existiert für euch, und ihr existiert für es. Ihr befindet euch in einem Tandem. Euch ganz und gar unbekannt, seid ihr in einem Tandem mit dem Gesamten Universum. Ihr seid die Erschaffung von ihm. Die Welt ist der Spiegel, den ihr hochhaltet. Sie ist eure Partie. Just euer Atem bildet auf dem Spiegel einen Dunst. Der Dunst, der die Berge umgibt, ist in Wahrheit ihr.

Es stimmt, dass Ich der Schöpfer des Universums bin, und doch, ihr, Meine Geliebten, malt auf ihm jeden Tag. Ihr schafft Ausdrücke auf den Gesichtern der Menschen. Es ist, als würdet ihr sozusagen auf den Gesichtern einiger Menschen Schnurrbärte zeichnen, und die anderen rasieren, oder ihr fügt ein Make-up hinzu. Ihr werft Konfetti in den Himmel hoch. Ihr denkt euch das Universum aus, was für euch gemacht ist, ebenso wie ihr für es gemacht seid. Ihr bringt die Welt dazu, rund zu laufen.

Wer kann den Unterschied zwischen etwas aussagen? Welchen Aspekt von dir enthüllen die Berge? Was du auch auf dem Gipfel der Berge entdeckst, du kannst sicher sein, es bist du selbst, den du entdeckst. Du magst meinen, der Berg habe sich dir preisgegeben, indes bist du es, der sich dem Berg überlassen hat.

Ja in der Tat, ihr seid Part eines jeden Blattes, was weht. Ihr seid die Prise aus den Bäumen, und ihr seid derjenige, der die Bäume nah und fern mit Verwunderung ansieht.

Eben mit dieser gleichen Wundersamkeit schaue Ich euch an! Was für ein Wunder machte Ich, als Ich euch machte? Wie konnte Ich derart viele Gewundenheiten erfinden, und doch, eben so ist es, ihr macht euch selbst und macht euch von neuem selbst. Selbst dann, wenn ihr nachhinkt, befindet ihr euch im Geschehen der großen Enthüllung. Ihr seid in der Tat ein Self-made-man. Um doch habt ihr euch nicht auf einen Schlag gefertigt. Ihr macht euch jetzt soeben.

Ihr wart stets Mein, das versteht ihr, und jetzt verfolgt ihr weiter, euch Mir auszudenken. Die Suche hat begonnen. Ihr seid wie die Hummel, die brummt. Ihr seid wie der Schmetterling, der auf Meiner Nase niedergeht. Es hat den Anschein, ihr fliegt im Inneren und Äußeren von Mir. Ich bin real, aber die Existenz von Mir außerhalb von euch ist unmöglich. Ihr bildet euch das ein. Ihr bildet euch das sehr gut ein. Unterdessen atmen Wir Uns Einander ein und atmen Uns Einander aus, selbst während es in aller Herrlichkeit alleinig Eins von Uns gibt.

Last Uns klar miteinander sein. Wir sind hier der Liebe halber. Ich habe euch dafür geschaffen, und dafür erschafft ihr euch an einem jeden Tag von Neuem. Wir befinden uns auf der gleichen Seite. Wir sehen gleich aus. Wir sind Einssein, was unser Eines Selbst in das Einssein umwandelt, in die Anerkenntnis des Einsseins. Wir können sagen, um des Einsseins wegen existiere Ich und existiert das angenommene Du. Das Wundervolle dabei ist, dass Wir in dem Puckern eines jeden schlagenden Herzens existieren.

Das Allsein wird Einssein. Das Allsein erklimmt den Berg Unseres Einen Selbst, Meines Einen Selbst allein.