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HEAVEN #3154 Alles, um daraus auszuwählen

ALLES, UM DARAUS ZU AUSZUWÄHLEN

Was, Geliebte, hält euch von irgendwas ab? Ein Stück Ängstlichkeit, ein wenig Verlangen zu schwanken, ein wenig Widerstand, voranzugehen? Du magst ja allerhand Beweggründe heranbringen, wieso du etwas nicht tun kannst, dir, einem unbegrenzten Seinswesen, jedoch gilt es jetzt, gegebene Beweggründe zu übersteigen. Wenn ihr es wirklich herunterkocht, sind die Gründe dafür, eurem tiefsten Herzen nicht zu folgen, Ausreden, ihr Lieben.

Ich spreche davon, was euer Herz tatsächlich gerne tun möchte. Falls ihr euch in einem Job befindet, mit dem ihr nicht glücklich seid, und ihr bleibt und bleibt und überredet euch selbst, dass ihr euch aufgrund der Wirtschaft usw. keine neue Arbeit suchen könnt, fertigt ihr euch Ausreden an. Vielleicht wollt ihr lieber bleiben als euch nach einer neuen Arbeit umsehen.

Ich sage nicht, ihr habt euch nach einer neuen Arbeitsstelle umzuschauen. Ich sage nicht, ihr habt einen neuen Job zu finden. Ich sage, ihr habt eine Wahl, und sobald ihr die Wahl trefft, nichts zu tun, sagt nicht, ihr hättet kein Sagen. Ihr habt alles Sagen in der Welt. Es seid ihr, die die Neinsager gewesen sind.

Wenn du das Bestreben hast, mehr Liebe zu geben, so gib sie. Entsinne dich, Grenzen, an denen du festhältst, existieren bloß, weil du an ihnen festhältst. Die Grenzziehungen befinden sich in deinem Geist. Du magst dagegen Einwände erheben. Du wirst vielleicht sagen, es sei absurd zu sagen, dass Grenzen bloß in deinem Geist existierten. Du wirst vielleicht sagen, wie könnest du überall hingehen, wohin du möchtest, sofern du irgendwo festgekettet bist? Wenn du kein Geld für Benzin hast, wie fährst du dann Auto? Wenn du dich nicht geliebt fühlst, wie kannst du dann Liebe geben?

Vergesst die Macht des Geistes nicht. Vergesst nicht die Macht eures Geistes. Noch einmal, Geliebte, Ich ermahne euch, zu denken, was ihr wollt, und Gründe, wieso ihr es nicht könnt, ziehen zu lassen. Seht ihr, wie ihr, während ihr auf Hindernisse hinweist, eure eigenen Hände festbindet?

Hindernisse sind dafür vorgesehen, euch zu strecken, nicht, euch zusammenzuziehen.

Eine Rose denkt nicht an alle Gründe, warum sie nicht blühen könnte. Sie denkt nicht an den Frost oder an jemanden, der auf sie tritt. Sie denkt nicht daran, keine Gelegenheit zu haben. Eine Rose blüht schier.

Ihr seid ebenso mächtig wie eine Rose.

Falls ihr ein Gefangener in einer Zelle seid, stimmt es, ihr könnt jetzt nicht auf die andere Straßenseite rübergehen. Aber mittels eurer Gedanken könnt ihr euch über die Zelle, in der ihr wohnt, erheben. Haltet eure Gedanken und eure Träume stark. Dementsprechend gibt es kein Wahrsagen, was sich denn ereignen könne. Sobald ihr die Möglichkeit eurer eigenen Zukunft negiert - wieso, ihr zieht sie hinunter.

Wie oft habt ihr die Menschen im Voraus sagen hören: „Das wird nicht funktionieren. Das ist nicht gut.“ Vielleicht habt ihr sogar selbst derartige Dinge gesagt. Und jedes Mal, während ihr dem Negativen applaudiert, werft ihr den Schlüssel fort, der euch von der Vergangenheit entbinden möchte.

Sagt Mir, dass ihr versteht, was Ich sage. Falls ihr denkt, Ich mache Mich lächerlich, dann zieht in Betracht, dass Ich euch bitte, ebenso lächerlich zu sein. Selbstverständlich ist es in Wahrheit nicht lächerlich, Grenzen zu durchbrechen. Und demnach sage Ich erneut, Grenzziehungen existieren in eurem Geist.

Es ist euer Geist, der tatsächlich euer Geschick herbeizieht. Es ist nicht euer Körper, Geliebte. Euer Körper dient dem Geist. Euer Körper mag dort- und hierhin gehen, und es ist euer Geist, der Ja oder Nein sagt, oder Nicht Jetzt oder Später. Bestimmt, Geliebte, ihr spielt in eurem Leben eine Rolle. Ihr seid nicht bloß passiver Rezipient.

Gebt im Leben eure Bestellungen auf. Geizt dabei nicht, was ihr euch aussucht. Für euch gibt es ein volles Menü, um daraus auszuwählen. Ihr habt alles, um daraus auszuwählen. Sucht es euch aus.