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HEAVEN #3127 Die Herrlichkeit Gottes

DIE HERRLICHKEIT GOTTES

Lasst Uns heute begegnen, als wäre es das erste Mal. Ihr habt nicht zu warten. Kommt herein. Setzt euch hin, bitte. Setzt euch neben Mich. Im eigentlichen gibt es kein weit oder nah, wenn es sich auf Mich beläuft. Ich bin natürlich jenseits von Distanz. Ich bin jenseits von Zeit und Raum. Sprich, es gibt keine Distanz an Zeit, und es gibt keine Distanz an Raum. Es gibt keine Zeit oder keinen Raum. Auf alle Fälle, wo kann nah und fern existieren? Einzig als Konzept, Geliebte. Einzig als ein Konzept.

Konzepte sind Dutzendware. Ihr schwimmt in der Herrlichkeit Gottes, und ihr schwimmt ebenso in Konzepten. Allerdings, sobald Wir diesem Strom des Räsonnierens folgen, gibt es keinen Platz, um zu schwimmen, mit der einen Ausnahme, in der Herrlichkeit Gottes. Das ist ein schwierigeres Konzept zum Begreifen. Allerdings, wieso ist es das? Weswegen sollte einem die leichteste simpelste natürliche Sache in der Welt schwer scheinen zu begreifen? Wie kann euch Realität fern oder weit hergeholt erscheinen? Und doch sage Ich euch, dass Wir uns in einer Umarmung von solch einer Größe, von solch einer Wundersamkeit befinden, und dass Unsere Umarmung fortwährende alltägliche Realität ist. Es gibt nirgends, wo ihr sein könntet, außer eben hier. Ihr sitzt nicht einmal Mir gegenüber, oder neben Mir. Ihr sitzt in Meinen Herzen. In Meinem Herzen.

Eine physische Repräsentation von euch rennt hin und her, und dennoch vermögt ihr, nicht einmal für eine Millisekunde, von dem Königreich Meines Herzens abzuweichen. Von Mir gibt es kein Wegkommen. Bloß in eurer Einbildung könnt ihr das. Ich bin nicht eingebildet. Ich bin Real. Ich bin Immerzu. Ihr könnt euch das anders einbilden, und, selbstverständlich, das habt ihr getan.

Ihr habt euch Alleinsein und Einsamkeit eingebildet. Ihr habt euch allerhand eingebildet. Ja, Ich habe euch all das bereits zuvor gesagt, vielleicht hört ihr es jedoch jetzt soeben. Ich BIN. Ich BIN Gott. Ihr seid ein Teil von Mir, indes seid Ihr nicht von Mir weg, genauso wenig, wie es Mir unmöglich ist, von euch weg zu sein. Ihr könnt nicht von Mir abfallen, nicht ein einziges Mal, nicht einmal im Nu. Wir sind zusammen.

Ihr seid kein nachzügelnder Gedanke von Mir. Ich denke an euch, und doch habe Ich nicht an euch zu denken, denn ihr seid stets in Meinem Gewahrsein. Ich kenne euch. Ich kenne euch als einen intimsten Teil Meines Herzens, gleichwohl ist es die Ganzheit Meines Herzens, die euch kennt. Es ist nicht so, dass ihr in Meinem Herzen feststeckt, das begreift ihr. Ihr seid in Meinem Herzen frei. Ihr seid der Schlag Meines Herzens. Ihr seid Mein Herz. Wir können sagen, Wir teilen es, und doch geht es um mehr, als dass Wir es teilen. Dass Ich Mein Herz mit Mir Selbst teile, ist eine Ausdrucksweise, die dem, was ist, näher kommt. Ich anerkenne Mein Herz für das Einssein, was es ist.

Wir mögen sagen, ihr seid Teil jenes Einsseins, und doch, tatsächlich seid ihr Mein Wundersames Einssein selbst. Es gibt keine Abweichung, Geliebte. Ich spreche jetzt in diesem Augenblick zu Meinem Herzen. Ihr seid in der Tiefen Stille Meines Herzens. Ihr könnt nicht aus ihm ausfasern. Ich kann Mich nicht irgendwo hinterlassen. Wo kann Ich sein, außer wo Ich BIN? Und wo könnt ihr sein, ihr, Mein Einssein, ausgenommen voll und ganz wo Ich BIN?

Wir könnten sagen, dass ihr eine Meiner Herzenssaiten seid. Mit Bestimmtheit seid ihr an Mein Herz angeseilt, und dennoch, wie könnt ihr angeseilt sein? An was könnt ihr angeseilt sein, unterdessen es einzig Einssein gibt? An was kann Einssein angeheftet sein? Wir können sagen, ihr seid an Mein Herz aufgesteckt. Wir können sagen, Wir gehen ständig miteinander. Wir können sagen, Wir sind verlobt. Gleichwohl, wenn Wir bereits verheiratet sind, wie kann man dann sagen, wir befänden uns auf dem Weg, um zu heiraten? Was gibt es da für das Einssein, um es zu heiraten?