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HEAVEN #2950 Die Großen sind nach wie vor am Leben

DIE GROSSEN SIND NACH WIE VOR AM LEBEN

Die Jahreszeiten sind so, wie ihr sie euch denkt. In der einen Hemisphäre ist es Frühling. In der anderen Herbst. Ihr rotiert mit den Jahreszeiten, und ihr rotiert mit dem Universum.

Bevor ihr es erkennt, wird Weihnachten da sein. Es wird in einem weißen Wunderland zum Vorschein kommen, und es wird in einem tropischen Land erscheinen. Weihnachten oder irgend einem anderen Feiertag ist es nicht von Belang, wie das Wetter sein wird. Feiertage kommen immer gleich daher. Feiertage kümmern sich nicht darum, wie sie eingepackt oder nicht eingepackt sind. Was braucht ein Tag, um ein Feiertag zu sein?

Weiß der Tag selbst, dass er ein Feiertag ist? Sich selbst gegenüber ist ein Tag wie jeder andere. Was ihn besonders und hervorgehoben macht, ist nicht der Tag selbst, sondern ihr. Dem einen ist Weihnachten Glück. Dem anderen Traurigkeit. Einem weiteren mag es überhaupt nichts sein, ein weit entferntes Ereignis eines Hl. Nikolaus in einem roten Gewand in einem Schlitten mit Orangen für gute Kinder, und mit Kohle oder gar nichts für ungehörige Kinder. Einem weiteren ist es ein heranwogendes Erinnern an die Geburt des einen, der die Welt liebte und sie eigentlich nie verlassen hat. Er wurde nie umgebracht, denn dasjenige, was ihn zum Christus machte, konnte nicht Schaden nehmen.

Habt keine Traurigkeit über Geburt oder Tod. Sie sind schier ein Kleiderwechsel.

Es gibt keinen Tod, und Christus und all die Großen leben nach wie vor. Dachtest du, die Großen wären eine Ausnahme, und dass sie tatsächlich von eurer Seite fortgingen? Sie blieben. Mit Sicherheit, sie leben in eurem Herzen. Ob du sie nun eingeladen hast oder nicht, sie nehmen in deinem Herzen Wohnung, sehr wohl zuhause bei der entspannenden Feuerstelle der Liebe.

Wenn du einen Großen in deiner Gegenwart hättest, würdest du nie von ihm fortgehen. Wieso machst du dir die Vorstellung, er würde von dir fortgehen? Es gibt keine Gegebenheiten, unter denen Große dich verlassen würden.

Was sind die Großen anderes als du? Sie sind du, einzig, sie sind du mit einem umfänglicheren Wissen aus erster Hand über Mich. Was sind die Großen anderes als du, bloß mit einem besseren Gedächtnis als demjenigen, das dir jetzt zueigen ist? Was sind die Großen anderes als Ich in menschlicher Form, und was seid ihr, Geliebte, was seid ihr? Ihr seid ebenso Ich in menschlicher Form. Ihr denkt, ihr hättet Übertretungen begangen, aber ihr seid Mein heiliges Kind, nur eure Sehkraft ist eingetrübt, und ihr glaubt tatsächlich, dass ihr in Wirklichkeit die Form seid, in der ihr herumgeht. Die Größe eines jeden ist gleichfalls die eure. Ihr habt das noch nicht bemerkt. Bald werdet ihr das tun.

Christus ist wiedergeboren, und so auch ihr. Was taten Christus und die anderen Großen anderes, als ihre Herzen bei dem Meinen zu platzieren? Was gaben sie auf, außer Trivialität und mindere Bewusstheit? Sie machten keinen Handel. Sie legten schlicht Kleinlichkeit beiseite, und auf diese Weise wurden sie groß. Möget ihr bestrebt sein, all die kleinen Dinge beiseite zu legen, die euch an das Murren auf Erden gefesselt halten. Ihr habt euch noch nicht die Sehkraft zueigen gemacht, die nötig ist, um zu das sehen, was es wert ist zu sehen.

Freilich, schau, Ich gebe dir Meine Augen, um durch sie zu schauen. Ich gebe dir Meine Brille. Setze sie einfach auf. Sie wird dir gut stehen, und du wirst weit sehen. Du wirst an jeder Stelle zu allen Herzen hinsehen, und du wirst durch ihren Schlag ergriffen werden, durch ihre unendliche Unendlichkeit, und die Musik des Herzens spielt ja ohne Ende.

Du wirst aus den Beschränkungen herauskommen, die du dir selbst auferlegt hast. Du wirst deine Augen reiben und ausrufen: „So ist es ja die ganze Zeit gewesen, und ich habe es nie gesehen. Wie bloß konnte ich nicht sehen, unterdessen allseits dieser Gott vor mir ist? Aber, mach dir keine Sorge, Sache ist, dass ich heute sehe, und das ist Meine neue Geburt. Das ist der Tag, an dem ich das Licht Gottes sah und es zu meinem eigenen machte. Ich nahm es nicht. Ich sah, dass es bereits mein war, und ich sah, es war bereits das eure.“