Ein Hurra auf die Welt!
Gott redete …
Wie Pflanzen durch die Bodenkruste wachsen und zum Vorschein kommen, ebenso wird eine neue Welt hervorbrechen. Das ist ein lang-erwartetes Ereignis, und jetzt ist das Frühjahr der Welt herbeigekommen.
Ihr, Meine Geliebten, seid die Vorgaben Anordnenden dieser neuen Welt. Ihr wolltet sie. Ihr dachtet an sie. Ich habt sie euch ausgemalt und bebildert. Ihr habt sie gefühlt. Eure Gedanken ziehen Unsere untergetauchte Welt wie ein starker Magnet heran. Infolge eurer Gedanken kann die Welt nicht anders, als durch die Oberfläche des Lebens hindurchzubrechen und sich selbst als der Himmel offenzulegen, der sie ist.
Es ist dem gleich, wie ihr ein Auto aus dem Matsch zieht. Ihr geht es klug an. Ihr bindet mit einem starken Seil ein Pferd eines Bauern an das Auto, und das Pferd zieht es aus dem Matsch. Eure Gedanken sind wie das Pferd. Es ist massiv und in eine Richtung ausgerichtet. Es zieht in eine Richtung. Das Pferd geht nicht vor und zurück. Es weiß, was es tut, und es tut es. Es gibt nicht auf. Es widersetzt sich ncht. Es beklagt sich nicht. Es kommt schlicht voran und birgt das Auto.
Die Welt steckte fest, und ihr zieht sie heraus. Das zu tun, ist für eure Gedanken etwas Leichtes. Es sind eure Gedanken, die sich für die Welt einsetzen. Eure Gedanken sind der Faktor. Eure Haltung ist der Faktor. Eure Liebe für die Welt, wie sie ist, und wie sie noch werden wird, sind die Faktoren. Gebt der Welt euren Mut und eure Vision. Lasst euch durch nichts Einhalt gebieten.
Geliebte, eure Gedanken sind derart machtvoll, dass ihr die Welt in dem Matsch halten könnt. Eure Gedanken sind derart machtvoll, dass ihr die Welt aus ihm herausziehen könnt. Eure Gedanken vermögen alles. Was wollt ihr? Lasst eure Gedanken sich daranmachen. Erfasst die Welt, wie ihr sie wollt, und bleibt dabei, sie zu erfassen. Dank eurer Gedanken werdet ihr in die neue Welt des Friedens und des guten Willens hinein geleiten. Eure Gedanken werden für die Welt den Kurs setzen. Ihr werdet die Erde zu ihrem rechten Platz anheben. Die Welt horcht auf euch. Sie nimmt euch ernst.
Ihr macht für die Erde Stimmung und befeuert sie, und auf diese Weise bringt ihr Samen eurer Gedanken ein und gebt ihnen statt zu wachsen. Es dauert eine Weile, bevor die Pflänzchen durch den Boden brechen und als grüne Setzlinge erblickt werden können. Überreiche den Samen Geduld, wie Wasser, und wisse, das, was du und Ich unternehmen, kann schier dazu gelangen, verbreitet zu werden. Nicht irgendwann eines Tages, sondern ziemlich bald; allein, du kannst es nicht antreiben. Bleibe schlicht dabei, der Welt zuzujubeln. Mach dir nichts aus Entgleisungen. Die Welt schreitet nach vorne und wird an deinen Gedanken festwachsen.
Höre auf damit, dich über die Welt zu beunruhigen. Das Sorgen wird ihr Wachstum schrumpfen lassen. Ebendas verrichteten Sorgen, Entrüstetheit, Eigennützigkeit, Habgier, Betrauern und Stöhnen. Jetzt freilich nicht mehr. Sieh die Welt von jetzt ab, wie du sie zu sein erstrebst, und die Welt wird dem Folge leisten.
Die Eine Welt ist bereit, zum Vorschein zu kommen. Sie ist soeben am Knospen. Wisse, das Gelingen ist zur Hand. Bevor du das Gelingen in deiner Hand halten kannst, gilt es, dass du es in deinem Geist hältst. Das meint eigentlich, dass du es denkst, es erkennst und es los lässt. Du schlägst der Welt nicht mehr länger auf die Knöchel. Du versohlst sie nicht. Du ignorierst sie nicht, und du spöttelst nicht über sie. Du glaubst an sie. Glaube an sie, so, wie du immer an sie glauben wolltest. Nicht ein einziges Mal wirfst du noch Dartpfeile auf sie. Du ergießt dich nicht mehr mit gespannt geschlossenen Lippen in Bemerkungen über sie.
Sofern du Teil dieser Menge warst, kommst du nun dort heraus und schließt dich Mir in einer stillen Revolution an, in einer stillen Revolution, all das Gute, das die Welt tut, zu kommentieren. Mach dir aus nichts anderem mehr etwas. Ein Hurra auf die Welt!
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/ein-hurra-auf-die-welt.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
Your generosity keeps giving by keeping the lights on

