Die Krone des Wohlwollens

God said:

Gott redete …

Seid euch selber dankbar. Spendet euch selber ein wohlverdientes Tätscheln auf den Rücken. Was tatet ihr heute, worüber ihr froh sein oder wofür ihr euch dankbar sein könnt? Anstatt auf euch selber einzuhacken, gebt euch einen Pluspunkt.

Tut dies öfters. Hernach habt ihr nicht derart viel Vorleistung vonseiten der Menschen um euch herum nötig.

Wen habt ihr heute angelächelt? Wem erwiest ihr eine Freundlichkeit? Welche Türen habt ihr für Andere offen gehalten? Wem habt ihr eine Minute Zeit gegeben? In wessen Augen habt ihr unversehens hineingesehen? Wem sagtet ihr: „Danke dir“? Wen grüßtet ihr heute? Zu wem gingt ihr über die Straße, um Guten Tag zu sagen?

Dies mögen wie kleine Handlungen aussehen, doch sie bedeuten eine Menge, und ihretwegen könnt ihr euch mögen.

Segnet heute jemanden, und beglückt und segnet euch selber.

Kommt vor allen Dingen aus der Gewohnheit heraus, auf Unzulänglichkeiten hinzuweisen, auf die euren oder auf diejenigen Anderer. Was ihr auch über einen Anderen denkt, ihr mischt es zusammen und erschwert es. Was immer ihr über euch selber denkt, ihr verschlimmert es. Falls ihr euch generell als untauglich saht, hebt an, über die Wundersamkeit von euch nachzudenken. Dasselbe gilt für die Menschen um euch herum. Okay, sie sind nicht vollkommen. Na wenn schon. Sie sind euch immer noch ein Geschenk, und sie haben ebenfalls ihre Erstaunlichkeit. Dies muss so sein, weil Ich sie gemacht habe, und Ich machte sie, nicht anders als Ich euch machte.

Wenn du an einem Anderen oder an dir etwas auszusetzen hast, hast du an Mir etwas auszusetzen. Es ist insgesamt und alles in allem besser, du siehst den Guten Gott in Mir. Dieser Rat ist zu eurem Vorteil, Geliebte. Falls ihr über Mich mosert, was tut ihr da? Falls ihr über jemanden mosert, was tut ihr da? Wenn ihr über euch selber mosert, was tut ihr da?

Es gibt einige Dinge, die nicht auf die leichte Schulter genommen gehören.

Ihr seid eine mächtige Kraft im Universum. Seid eine machtvolle Kraft, die das Universum in eure Arme hineinfegt und es segnet. Ich fege euch in Meine Arme hinein und segne euch und segne euch und segne euch. Seht mit Meinen Augen, und sprecht mit Meinen Lippen. Was gibt es im Grunde genommen, worüber Klagen anzustellen sind, Geliebte?

Wie rasch ihr bei der Hand seid, an etwas oder an eine Liste von Dingen zu denken! Zu welchem Nutzen? Mit jeder Klage, die ihr äußert oder an die ihr denkt, nagelt ihr euch selber an die Wand. Ihr hämmert Negativität in euren Kopf. Heute, da nun sagt nicht ein Wort, was nicht würdig ist, an eurem Revers angebracht zu werden. Selbst wenn ihr euren Gedanken nicht so leicht Einhalt gebieten könnt, so vermögt ihr eurem Mund, Einhalt zu tun. Unterbindet euren Mund, und eurem Geist wird es wahrscheinlicher, dem hinterherzugehen.

Seht her, für jedes Bisschen Negativität, dem ihr Verbreitung verschafft, gibt es einen Peitscheneffekt, und er kommt auf euch zu. Ihr mögt der Auffassung sein, ihr würdet einfach jemandem kritische Einwände entgegenbringen, indes trifft es euch selber ins Gesicht. Es trifft euch ins Herz. Es fügt euch Schaden zu. Denn so wie ihr mit Anderen umgeht, so geht ihr mit euch selber um. Die Oberfläche mag anders aussehen. Ihr mögt das Gefühl haben, ihr hieltet euch an einer edlen Stelle auf, gleichwohl ist es so, falls ihr euch selber hochzuhalten habt, indem ihr Andere außer Kraft setzt, habt ihr euch bereits selbst geschwächt.

Entbindet euch von Verbindlichkeiten, Geliebte. Betretet eure eigene Ehrenhalle. In eurem eigenen Herzen, dort tragt die Krone des Wohlwollens. Seid Mein Gesandter der Liebe. Bringt euch selber euch selbst und der Welt zutage, was ein Menschenseinswesen zu sein vermag. Seid das, wonach es Mir so sehnlich ist, dass ihr es seid. Seid das, was ihr wahrhaft erstrebt, zu sein. Seid in dem Bilde Dessen, aus Dem ihr gemacht wurdet. Dies ist die Wahrheit von euch. Vordem wart ihr jemand, der sich nichts anmerken ließ und verhehlte. Jetzt artet ihr zur Reellen Sache aus.

Ihr möchtet kein Klumpen Ton sein. Ihr möchtet gerne ein Kunstwerk sein. Warum denn nicht? Warum euch selber nicht bejahen und warum Andere nicht billigen, wie Ich sie machte? Weswegen euch selber nicht erhöhen, nicht in Worten sondern im Sehen, und hernach in der Tat. Seid gut zu euch selbst, und seid zu Allen gut.

Translated by: theophil

 

Your generosity keeps giving by keeping the lights on