Alles ist Spiel

God said:

Gott redete …

Wozu du aufwachst - das bist du selbst.

Es ist deine Tür, an die du klopfst.

Es ist dein Tisch, den du dir deckst.

Es ist dein Tag, der dämmert.

Heiße dich selbst bei der Ewigkeit willkommen. Ziehe einen Stuhl vor. Sage dir selber, dich hinzusetzen. Biete dir selber einen Tee an. Stelle ein großes Festessen auf deinen Tisch. Sei dir der geehrte Gast.

Und dann lade Viele an deinen Tisch.

Dein Tisch ist dein Leben. Demnach bringst du zahlreiche Andere zu dem Tisch, der mit der Gütigkeit beladen ist, die das Leben darbietet.

Du gehst mit dir selber gut um, und alsdann bist du Anderen ein Leckerbissen.

Alles nimmt bei dir seinen Anfang.

Du vergibst dir selbst, und dann kannst du Anderen vergeben, und Andere können sich selbst vergeben.

Sei dir selbst gegenüber wohlwollend, und alle weiteren werden dem nachgehen.

Öffne dir selbst Tore, und du öffnest dem gesamten Universum die Tore.

Du kannst nicht alleine dich selbst bedienen. Du kannst nicht alleine dir selbst einen schlechten Dienst erweisen.

Es gibt eine Korrelation dazwischen, wie du dich in deinem Herzen behältst, und wie du Mich behältst. Sofern du wenig aus dir machst, wo ist dann Raum für Mich.

Es ist nicht so, dass du dich groß machen mögest. Du bist bereits für den Einen von Uns groß genug.

Es gibt nichts, was du zu gestalten hast, mit Ausnahme deiner Auffassungen deiner selbst.

Deine Gedanken prellen rund um das Universum ab und kehren zu dir wieder. Du servierst einen Tennisball, und er rudert zu dir zurück.

Du streust Blumen aus, und du wirst blumenübersät sein. Allerdings, du musst dich dafür umsehen.

Wonach schaust du dich um?

Heißt du etwa Drangsal willkommen? Fällst du etwa in der Mitte der Straße auf, im Wartestand, getroffen zu werden? Was beanspruchst du? Worin besteht deine Politik?

Du hast dir nicht wegen irgendetwas aus deinem Weg zu gehen. Alles, was du zu dir her rufst, wird seinen Weg zu dir finden. Rufe nach der Liebe, und du wirst in Liebe ertrinken.

Mache vom Ende her zunächst den Anfang. Stelle dir vor - wie wäre dein Leben, wenn es immerzu mit Liebe über und über übergossen wäre? Wie sähe es aus? Wie könntest du dabei nicht lächeln und voller Freude sein? Überfließend vor Freude, würdest du Freude spenden. Du würdest mehr Freude haben, als du wüsstest, was du damit tun wirst, infolgedessen würdest du sie Anderen reichen zu deren Freude. Freude allerwegen.

Du würdest in Freude schwimmen. Und du würdest jeden anspritzen. Etwas anderes könntest du nicht. Und was sonst würdest du gerne tun mögen? Was sonst könntest du dir möglicherweise ausdenken, zu tun?

Wer würde sich plagen, unterdessen es schier Spielen gibt? Du würdest den ganzen Tag spielen, deine Freude weggeben, deine Freude auf die Bitten hin weggeben. Selbstverständlich hätte niemand um sie zu bitten, denn auch sie wären Freude-überschüttet.

Anstelle von Geld gäbe es Freude, die untereinander ausgetauscht wird.

Die Liebe würde aus ihren Grenzen ausbrechen. Für sie gäbe es keine Grenzen. Liebe und Freude würden übereinander stolpern. Es gäbe keine Armen. Alle wären in der Liebe reich. Alle wären Vermarkter von Liebe, wären Händler von Liebe. Es gäbe keine Halsabschneider, falls es Gauner gäbe, würden sie sich die Kisten vollstopfen. Sie würden herumlaufen, und Liebe in die Kassen stecken.

Mit Liebe in allem Überfluss wäre ein jeder real. Alleinig die Wahrheit würde gesprochen, und die Wahrheit wäre Liebe.

Alle Schilder an den Läden würden besagen: "Liebe ist angekommen. Neue Liebe und recycelte Liebe. Holen Sie sich hier Ihre Liebe."

Straßenhändler würden schreien: "Liebe."

Wenn einzig Liebe bekannt ist, was gibt es da sonst kennenzulernen?

In der Schule würdet ihr um der Liebe für den Lehrer halber lernen, und um der Liebe für das Thema und um der Liebe Gottes halber. Ihr würdet Aufgabengebiete für Mich vorbereiten. Ihr würdet aufgrund all der Liebe euch selbst übertreffen. Es gäbe kein Nachsitzen. Es gäbe keine Hausarbeiten, denn mit Liebe ist nichts Arbeit. Alles ist Spiel.

Translated by: theophil

 

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