HEAVENLETTER # 5451 Die Botschaft, die dein Leben zukommen lässt
DIE BOTSCHAFT, DIE DEIN LEBEN ZUKOMMEN LÄSST
Gott redete …
Negativität. Negativität hält dich von der Erfüllung deiner sehnlichen Verlangen zurück. Du weißt, dass dich Ärger und Bitterkeit an einem Ort halten, wo es für die Erfüllung schwer ist, sich Zugang zu verschaffen. Wenn du eine bestimmte Schwingung an dir hast, kann sich bloß das, was von gleicher Schwingung ist, nach dorthin aufmachen.
Früher oder später macht sich deine Negativität davon. Sie kann gar wegschmelzen und zu guten Gefühlen zurückkehren. Nichts hat sich in der Lage geändert, außer, was dein Empfinden ist, und - was das doch für einen Unterschied zuwege bringt.
Du gelangst irgendwie in eine bessere Geistesverfassung. Du gestattest das Auftun neuer Möglichkeiten. Wenn eine Wasserpfeife verstopft, kann das Wasser nicht durchlaufen. Ebenso funktioniert das mit der Negativität. Sie verstopft dein Herz.
Ist es deutlich, was Negativität ist? Sie ist Hartherzigkeit, in was für einer Form sie auch immer überkommt. Wut ist eine übliche Form von Negativität. Das Freisetzen von Ärger lässt dich vorangehen. Jedwede Negativität ist eine Blockade. Sowie dein Bewusstsein ansteigt, kann Negativität umgewandelt werden. Sie kann transformiert werden, da du höher stehst und auf andere Weise siehst. Da du deutlicher siehst, tritt neues Verständnis ein. Dies ist nicht: gut sein. Dies ist nicht Sentimentalität. Dies ist nicht Bemühen. Es ist ein naturgemäßes Vorkommnis, wann du anlangst, durch ein anderes Spektrum zu blicken.
Dein Gesichtswinkel weitet sich, und er wird weicher. Einerlei was du an Angriff unter den Augen gehabt hattest und woran du dabei festhieltst, deine Unnachgiebigkeit, was das angeht, zerschmolz. So wie du unvoreingenommener siehst, wandelt sich die gesamte Anordnung. Du siehst aus einem größeren Blick. Du fühlst dich weniger herabgesetzt, und du setzt den Anderen gehörig weniger herab. Die Geringschätzung ist einfach nicht mehr länger da oder nicht mehr länger so stark.
Lasst es Mich wiederholen, dies rührt nicht von einer Willensanstrengung her. Versuche es wie du es magst, Sich-Anstrengen wird diese Dinge nicht zuwege bringen. Wenn du in jener negativen Geistesverfassung bist, bist du in jener negativen Geistesverfassung. Du kannst dies nicht mit einer Handbewegung rückgängig machen. Im Nu bist du anders. Deine Gefühle sind anders, weil du anders siehst. Es ist nicht so, dass du mit Gewalt einen Groll loslässt. Der Groll verließ dich. Deine Augen öffneten sich. Mit diesem Öffnen macht sich Liebe zugänglicher.
Aus diesem Grunde veranlage Ich euch nicht aufs Höchste zu dem Entscheid, Anderen zu vergeben, denn dann seht ihr euch so, als wärt ihr hoch und mächtig, besser und größer als Andere. Geliebte, wenn ihr gegen einen Anderen wettert, vergebt euch selber und gelangt darüber hinaus, dies nicht als eine Sache der Form, sondern als ein genuines Wegheben harter Gefühle, welches in der Folge euer eigenes Herz befreit.
Irgendwie verabschiedet sich, einhergehend mit dem Aufstieg eures Gewahrseins, eure Hitzköpfigkeit, und das Licht des Tages hebt an. Jedermanns Ärger und dementsprechendes sind sein eigenes. Du sahst es auf eine gewisse Weise, und du wurdest wütend. Sowie du es anders siehst, hebt sich dein Ärger selber hoch. Ein Fenster deines Geistes geht auf, und du lässt frische Luft herein. Vergeben ist kein Willensakt. Es ist Vorwärtskommen. Es ist Härte deines Herzens in den vorherigen Zustand zurückversetzen. Dein Herzensumschwung segnet dich und den Anderen. Es war da ein Stillstand, und du machst die Blockade zunichte. Es war deine Blockade. Es war immerzu an dir, sie rückgängig zu machen.
Dir überkam, etwas anders zu sehen. Wenn du wütend bist, machst du bisweilen eine cause célèbre daraus. Sonderbarerweise, das Verkehrte gerät zu deinem Stolz und deiner Freude. Schau her, wie ungerecht du behandelt wurdest – ein weiteres Mal. Schau dir an, was dir jemand angetan hat. Wie konnten sie das bloß tun?
Wie konntest du dir dies selber antun?
Falls jemand dein Kind verletzt, falls vielleicht jemand deinem Kind das Leben nimmt, ist dies ein Verbrechen über alle Maßen. Du hast es auch so los zu lassen, – fürwahr –, es los zu lassen. Du hast das zu tun. Wie kannst du das? Wie kannst du es nicht persönlich nehmen? Jeder Mensch betrachtet dies als einen großen Verlust. Es wird für mehr als bloß für dich ein Verlust sein. Dein Kind hätte ein Großartiges Seinswesen, welches die Welt segnet, sein können.
Nichtsdestotrotz, dir zuliebe und den anderen Menschen um dich herum zuliebe, hast du damit klarzukommen. Bitterkeit hält dich nicht an einer erquicklichen Stelle. Hass artet nicht zu du aus.
Ich bitte euch nicht, Liebe zu fingieren. Ich trage euch an, gegen Negativität anzukommen, aus ihrer Macht über euch heraus zu gelangen.
Ich frage euch: Was möchtet ihr gerne euer Leben an den Tag legen sehen?

