Heavenletter # 3125 Es war einmal
Gott redete ...
Es war einmal, da wachtet ihr in einem Garten auf, bloß, ihr habt nicht begriffen, dass es ein Garten war. Euch wurde angegeben, das sei eine Wüste, oder es wurde gesagt, es sei ein Dschungel, ein Wald, oder ein leeres Feld, oder ein Schlachtfeld, und ihr wandertet dort herum. Vielleicht hattet ihr darin das Gefühl, umwölkt zu sein. Selbst dann, die Sonne war da. Der Himmel war da. Der blaue Ozean war da, für euch ihn euch anzusehen und um in ihm zu schwimmen.
Die Welt, in der ihr lebtet, veränderte sich gemäß eurer Wahrnehmung. Ja, die Welt hing davon ab, was ihr euch zum Anschauen herausgelesen habt. Die Welt möchte sich gerne wandeln und ändern, dementsprechend, was ihr euch anschaut und was ihr aus ihr macht. Die Welt setzte sich in Bewegung, demgemäß, was ihr aus ihr machtet. Eure Gedanken hießen die Welt in Erscheinung treten, wie sie eurem Blick nach war.
Die Welt konnte letztlich alles sein, als was ihr sie sein haben wolltet.
Ihr seht, Geliebte, mit euren Gedanken könnt ihr die Welt nicht hereinlegen. Ihr wart wie der Aktienmarkt, und die Welt ging herauf und herunter, euren Gedanken gemäß. Selbstverständlich, die Welt wurde nicht einzig durch eure Gedanken geführt, und doch, sie wurde schlechterdings auseinandergerissen oder verschönert, euren Gedanken entsprechend.
Es ist im Leben zutreffend, dass jedermann in seiner eigenen Welt lebt. Du weißt dies bereits, denn für dich ist der eine Tag glänzend und ein anderer Tag scheint dunkel, und dies alles unabhängig vom Wetter. Deine Gedanken sind wie ein Zauberstab, der über das Erscheinungsbild der Welt entscheidet. Jenseits deiner Gedanken sind Gefühle, und du bist, wohl oder übel, der Thermostat der Welt.
Ich weiß, du möchtest gerne, dass die Welt ein besserer Ort ist. Stelle dies mit deinen Gedanken her. Lasse eine neue Welt ihren Anfang nehmen mit deiner Sicht. Womöglich ist es so, du wirst keine bildschöne Welt machen, und doch, du wirst ein Bild von der Welt herstellen. Von Anfang an hast du dir dein Bild gemacht. Nun kannst du ein anderes malen. Lasse die Sonne herein. Lasse sie durch die Rollos deines Geistes hindurchspähen. Lasse deine Gedanken der Welt ein Geschenk sein.
Es ist nicht notwendig, dass du in die Welt der übermittelten Nachrichten und Neuigkeiten eintauchst und daran teilnimmst, jene ungemein zu vermehren. Es gibt zahlreiche Millionen und Milliarden von Dingen, über die du Gedanken haben kannst. Wie du denkst und worüber du denkst, wird zu den Bestimmungszielen der Welt. Du schreibst die Zukunft.
Stelle in deinem Geist ein neues Neonschild auf, was aufblitzt:
„Alles ist gut. Alles ist wundervoll. Es gibt neue Nachrichten heute zu übermitteln. Ich werde sie übermitteln. Ich werde nicht mit meinem Kopf bei den Schlagzeilen der Zeitungen nicken. Ich werde die Nachrichten nicht bestätigen und nicht bejahen. Ich werde nicht mehr länger sagen: ‚Tut, tut‘, und die Probleme der Welt replizieren. Dies bedeutet nicht, dass ich meinen Kopf in den Sand stecke. Ich errichte einfach die Welt, so wie sie es verdient, zu sein.
Ich bin der Macher neuer Kurzmeldungen. Ich kaufe nicht mehr länger, was als Gerücht hin und her verbreitet wird. Ich höre den Missständen der Welt nicht mehr länger zu, nicht deutlicher, als ich meiner Freundin zuzuhören habe, während sie mir im Detail von ihrer Operation berichtet. Wozu habe ich Einzelheiten nötig? Was verrichtet die Akkuratesse von Einzelheiten für mich oder für meine Freundin oder für die Welt?
Ich möchte folgende Neuigkeiten der Welt berichten: ‚Gott ist gut, und Gott liebt das Universum und Alle von uns im Universum.‘ Ist dies nicht wahrhaftiger als ein Skandal?
Es war einmal, da las ich ein Buch, und daraufhin beschied ich, mein eigenes Buch zu schreiben. Es war im Grunde genommen mein Leben, welches das Buch schrieb. Als ich in die Welt zog, schrieb ich ein Buch von der Welt. Ich zog in die Welt und wob sie gemäß meiner Gedanken. Ich kann meine Gedanken zu allem machen, was ich möchte, und also mache ich nun meine Gedanken und die Welt schön, für Alle von uns.“

