Heavenletter # 2581 Sei ein Träumer
Gott redete …
Sofern heute alle deine Träume wahr würden, wie hieße dein nächster Traum? Und wie der danach? Ja, Geliebte, kommt euch selber im Träumen zuvor. Es liegt kein Sinn darin, einfach dort zu bleiben, wo ihr seid, selbst bei euren Träumen nicht. Eure Träume sind ein Mittel eurer Ausweitung.
Welche persönlichen Träume überragen jetzt die persönlichen Träume, die ihr habt? Welche Träume eurerseits für die Welt überragen eure gegenwärtigen Träume für die Welt? Träumt sie ins Sein hinein. Ja, geht über eure gegenwärtigen Träume hinaus. Wagt es, größer zu träumen. Wagt es, von all dem zu träumen, was ihr wirklich möchtet.
Als erstes habt ihr die Idee von dem Traum, und dann verleiht ihr ihm Bilder, und danach spürt ihr, wie er Wirklichkeit wird. Ihr kostet ihn fast, und dann lasst ihr los. Eure Träume werden sich von alleine manifestieren. Träumt jeden Tag Träume. Den Traum los lassen bedeutet nicht, ihr könnt nichts tun. Bewahrt den Traum, zur selben Zeit, wie ihr ihn frei lasst. Ihr lasst ihn in den Äther frei, woher er gekommen ist, und doch behaltet ihr ihn bei euch.
Ihr könnt überdies Schritte auf eure Träume zu einschlagen. Ihr könnt den Gedanken an euren Traum anlächeln. Ihr könnt eine Collage herstellen. Ihr macht euch selber mit euren Träumen bekannt.
Und etliche Träume könnt ihr ans Licht bringen, niemals unter Zwang. Ihr möchtet eure Träume nicht in die Existenz hinein zwingen. Ladet sie ein.
Wenn ihr gerne ein Geschäft eröffnen möchtet, fangt mit euren Ideen an. Lest. Sowie das Geschäft in eurem Sinn zunimmt, umso näher gerät es zur Manifestation. Allerdings hast du es ruhig angehen zu lassen, damit du nicht deinen Träumen angehaftet wirst. Du weißt, sie sind zugegen. Du weißt, sie haben sich nicht zu manifestieren. Sie sind nicht dazu verpflichtet. Sie sind so frei, sich zu manifestieren, wie du frei bist, sie zu träumen. Es gibt kein ‚zu müssen haben‘, sobald es sich auf Träume beläuft.
Träume sind gut. Träume sind wie Benzin tanken.
Und du kannst weiterhin dabei bleiben, neue Träume zu haben, einen auf den anderen. Die Anzahl und das Ausmaß der Träume, die du träumen kannst, haben keine Begrenzung an sich. Du bist auf all die Träume, die du möchtest, berechtigt. Habe alle Arten von Träumen. Träume heute von etwas, was du gerne geschehen sehen möchtest. Träume kleine Träume, und Träume große Träume. Sie haben nicht Wirklichkeit zu werden, obschon sie es können. Es liegt bereits beträchtliches Gutes alleine im Träumen. Es liegt beträchtliches Gutes ebenfalls in der Manifestation.
Lasst Uns sagen, du wünschst dir ein Restaurant. Übe dich dabei im Kleinen. Stelle deine Rezepte zusammen. Mache Aufnahmen von ihnen oder zeichne Bilder dazu. Habe ein Auge für eine Örtlichkeit, pur aus Spaß daran. Wie wird dein Restaurant aussehen? Wie wird es ausgestattet sein? Was für ein Layout möchtest du gerne haben? Wird es ein Buffet geben? Wird es ausgefallen sein? Was werden deine Kellner anziehen? Habe Freude daran, dein Restaurant in deinem Geiste zu errichten. Habe Spaß am Träumen deiner Träume. Halte an ihnen fest, ohne an ihnen festzuhalten. Sieh, was geschieht.
Womöglich ist das Träumen deines Traums ausreichend, und er hat nicht sich zu manifestieren. Er ist bereits in deinem Geist umgesetzt worden, und um mehr ging dein Wunsch nicht.
Und womöglich ist das Verlangen, zu verwirklichen, unersättlich, also, bleibe demnach bei ihm dran. Deine Träume können groß sein, aber du kannst mit Kleinem starten. Es ist nichts Verkehrtes daran, klein anzufangen. Womöglich brauchst du gar keine Investoren, um zu beginnen. Wette zuvorderst auf dich selber. Bekomme Erfahrung. Denke nicht, du weißt bereits alles, wie es zu machen ist. Sei offen gegenüber Dazulernen. Es ist in Ordnung, ein Neuling zu sein.
Klappe deine Träume nicht zusammen. Trage sie bei dir, so lange, bis sie weggehen. Oder trage sie bei dir, so lange, bis sie sich manifestieren. Träume gehören geträumt, also bleibe unentwegt dabei, deine Träume zu träumen.

