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Heavenletter # 2483 Hintergrundmusik

Gott redete …

Heil deinem Herzen, dieser wundervollen Pflaume eines Herzens, welches Wir untereinander gemein haben. Seid herz-sinnig, Geliebte. Huldigt eurem Herzen.

Wenn dich etwas behelligt, ist es sehr wahrscheinlich, dass du dich, sobald du mit Mir darüber redest, was die Angelegenheit angeht besser fühlen wirst. Was sich rasch ändern wird, ist, wie du dich fühlst. Eine Menge hängt davon ab, wie du dich fühlst. Wie du dich fühlst, das legt die Stimmung für dein Leben fest. Wie du dich fühlst ist wie die Hintergrundmusik in einem Film. In Filmen gibt es die ominöse Musik, welche euch ansagt, dass soeben etwas Missliches dabei ist zu passieren. Es gibt ebenso die Musik, die Gutes verheißt, und allerlei Abwandlungen dazwischen. Die Musik, die in einem Film erklingt, lässt Vorkommnisse erahnen. Also, was für eine Art von Ereignissen möchtet ihr gerne in eurem Leben erahnen, Geliebte?

Geliebte, ihr könnt Betrübtheit haben, und auch so guten Mutes sein. Dies bedeutet nicht, ihr schwindelt Fröhlichkeit vor. Ihr begünstigt sie einfach, so wie ihr euch eines aus zwei Kleidern zum Anziehen aussuchen könnt. Wieso Angst und Griesgrämigkeit bevorzugen?

Lass Uns den Dingen ins Auge sehen. Das Leben in der Welt ist ungewiss. Ich möchte sagen, dass Ihr im Voraus eure Segnungen zählt, und dass ihr die Probleme sich sich selber annehmen lasst. Seid nicht vorgewarnt. Es kann möglich sein, ihr könnt Aufregung vermeiden, wenn ihr das freilich aber nicht könnt, wieso das im Voraus willkommen heißen, was ihr nicht möchtet? Was für ein Vorteil liegt darin, dass ihr euch selber, in einer Art von Triumph, als realistisch kennzeichnen könnt? Wart ihr der Auffassung, es sei gewitzt, ein Untergangsprophet zu sein?

Dem Leben auf der Erde ist es nicht zugedacht, gelebt zu werden, indem man es umgeht. Das Leben ist nicht bestimmt, umgangen zu werden. Es ist bestimmt, gelebt zu werden. Wenn du angstvoll bist, versuchst du zu vermeiden. Hat es nicht Hand und Fuß, in das Leben ohne Angst in deinem Sinn und Geist einzutreten? Dein Geist ist gefahren-erfüllt gewesen. Beginne nun, deinen Geist zu füllen mit dem, was du möchtest.

Gewiss, du kannst das Leben betrachten, als wäre es ein Minenfeld, rundum voller Gefahren und Fehltritte. Warum aber so etwas tun?

Es ist ziemlich sicher, dass der Körper, in welchem du derzeit lebst, seinen letzten Atemzug tun wird. Musst du ebendafür leben? Musst du Gedanken an den Tod wie eine Flagge vor dir her halten und dich mit dem Ereignis lange vor dessen Zeit befassen? Kein einziger kennt den Augenblick des Todes. Er könnte fünfzig Jahre von jetzt ab kommen, oder er könnte morgen sein. Ist es alsdenn nicht weise, heute Vergnügen zu finden? Ist es töricht, frei von Angst zu sein? Wieso solltest du Angst zu deinem Meister machen mögen, und nicht die Freude?

Du bist hier um einer Reise wegen. Lasse es eine Freudenreise sein. Ja, es stimmt, die Straße kann holprig sein. Hast du mehr an die Schlaglöcher zu denken denn an die Freude? Was wäre denn, wenn du all die Schlaglöcher umgehen würdest? Ganz bestimmt würde das nicht zu einer genussvollen Reise beitragen. Ausgedachte Gefahren vermeiden vermeidet Freude dazuhin. Das Leben ist angelegt, ein Abenteuer zu sein.

Was wird Hauptaugenmerk der Reise sein, auf der du dich befindest? Du könntest sie damit zubringen, dass du dir Sorgen machst, das Benzin werde ausgehen oder du werdest einen Platten bekommen. Es könnte Löwen und Tiger geben. Es könnte Krankheitserreger geben. Du könntest dir eine Erkältung einfangen. Es könnte verkehrte Abzweigungen geben. Es könnte Straßenschilder geben, die Gefahren anzeigen. Es könnte überhaupt keine Straßenschilder geben, und du hättest Angst, verschollen zu gehen. Ich brauche dir hier nicht alle möglichen Gefahren vorstellig zu machen, denn darin bist du ohne Meine Hilfe ziemlich gründlich gewesen.

Wechselt die Aufzeichnung, die ihr abspielt. Es könnte wunderschöne Himmel geben. Es könnte Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge von unglaublicher Schönheit geben. Es könnte herrliche Mittagsstunden geben. Es könnte Lachen geben. Es könnte zu Spaziergängen auf sich in die Tiefe windenden Pfaden zu einer Quelle kommen. Du könntest mit Zutrauen deiner Wege gehen. Du könntest zum Himmel hochschauen. Du könntest dich selber segnen. Du könntest die Erde segnen, auf der du wandelst. Du könntest die Musik zu Gehör bringen, die du gerne hören möchtest.