Heavenletter # 2451 Du stehst in Verbundenheit
Gott redete …
Du merkst Glück, sobald du es siehst. Was ist so schwer daran, es zu sehen? Du bestrafst dich bloß selber, wenn du verfügst, vom Glücklichsein wegzuschauen.
Selbstverständlich, Ich kann es Mir erklären. Du denkst, du habest keine Wahl. Du denkst, du könntest bloß unter gewissen Umständen glücklich sein, und es sei eine Sache von Erforderlichkeiten, unter anderweitigen Umständen unglücklich zu sein. Jene Gedanken sind deine Wahl. Jene Gedanken haben zu vielem Unglücklichsein Anlass gegeben. Denke weniger über Umstände nach und mehr über Liebe, und mehr über Mich und über Unser Uns Vereinen an einer jeden Verbindungsstelle deines Lebens, und Glück wird unwiderruflich dein sein.
Selbst wenn du alleine in einer Wüste bist, stehst du mit der Quelle von Liebe und Allem Glück in Verbundenheit. Selbst wenn du draußen im Weltall alleine bist, bist du auch so in Meiner Liebe untergetaucht. Bleibe zu Meiner Liebe hin gewendet und auf sie eingestellt. Weltall bedeutet irgendwo da draußen in dem ungemein Großen Darüberhinaus, Ich aber möchte dir gerne sagen, dass das Sich-Verlassen auf die relativen Aspekte des Lebens seinen eigenen äußeren Raum darstellt. Es gibt einen inneren Raum von weitaus umfassenderer Dimension. Dieser innere Raum reicht überallhin. Der innere Raum ist weitaus mächtiger als irgendetwas, was du in der Welt kennst, und weitaus weiter, weitaus weitreichender. Er ist zur selben Zeit innig, wie unermesslich weit. Bin Ich nicht traulich, und unermesslich weit? Bist du das nicht?
In der relativen Welt sieht es gewiss danach aus, als sei jeder Mensch für sich selber, als müsse er für sich selber sein, um zu überleben. Wie falsch herum ist demzufolge die Welt, welche das Einssein und all dessen Überfülle verneint. Wie beraubt ist jene Welt gewesen, so sie Liebe und Glück rationiertermaßen ausgeteilt hat, als seien deren Quelle und Ausmaß begrenzt, nicht endlos. Wie paradox ist die gehetzte Welt.
Geliebte, verlasst euch nicht auf die relative Welt, was euer Glücklichsein angeht. Um ihre wahre Natur nicht wissend, ist die relative Welt knauserig, geizig, mit Besitz und Verlust überbefasst gewesen. So wie du an Besitz und ein Verlust denkst, wird dir punktuelles Glücklichsein garantiert, möglicherweise ungeheures Unglücklichsein garantiert. Darüber besteht ebenso viel Gewissheit, wie du bei der relativen Welt an Gewissheit bekommen kannst.
Kommt aus der Kleinlichkeit heraus, Geliebte. Gedanken an Besitztümer und Verlust sind Kleinlichkeit. Es gibt so viele beträchtlichere Gedanken, die ihr haben könnt. Ihr könnt die Anspannung lösen, und glücklicher sein. Es gibt keine schlimme Situation. Situationen sind bloß Situationen. Sie haben nicht die Fabrikation zu sein, was euch herstellt. Sie haben nicht die Quelle eures Glücklichseins oder Unglücklichseins zu sein. Ein Zug fährt auf einem ganz bestimmten Gleis daher, du aber hast viele Gleise, auf denen du fahren kannst. Du bist nicht beschränkt, wie es ein Zug ist. Du hast Millionen, Milliarden, Billionen von Spuren, auf denen du reisen kannst. Du gelangst sogar zu dem Großen Lokomotivführer. Wenn du deine Füße auf der Erde festnagelst, ist es schwieriger, dorthin zu gelangen, wohin du gerne möchtest. Wohin möchtest du gerne gelangen? Was du erreichen möchtest, liegt innerhalb deiner Reichweite. Es hat ebenso innerhalb deiner Sichtweite zu liegen. Verehre den Baum deines Lebens mit seinen unüberschaubaren Möglichkeiten, mit unbegrenzten, niemals endenden Möglichkeiten. Lasse dein Leben einen Weihnachtsbaum sein mit funkelnden Lichtern und mit einem Großen Stern am Höhepunkt deiner selbst.
Betrachte dein Herz wie einen Großen Stern. Ist die Sonne nicht ein Stern? Gut, demnach muss dein Herz ein Großer Stern sein. Es liegen keine Beschränkungen auf deinem Herzen. Dein Herz braucht sich auf nichts anderes zu stützen als auf sich selber. Es hat sich nicht nach Handreichungen umzuschauen. Dein Herz ist angelegt, selbstversorgend zu sein. Dir ist es zugedacht, auf dein Herz zu bauen, nicht auf die müßigen Worte von Fremden und nicht auf die aufgezeichnete Historie der Welt. Stehe deinem Herzen bei. Nähre es mit neuen Angaben in der Form deiner Gedanken.

