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Heavenletter # 1907 Schaut zum Himmel hoch

Gott redete ...

Was möchtet ihr Mir gerne sagen? Was ist heute in eurem Herzen? Wovon möchtet ihr euer Herz entlasten? Lasst Mich eine jede Spur von Schmerz, ein jedes Bild von Verlust, ein jedes Empfinden, niedergeschlagen zu sein, von euch wegnehmen. Etwas muss schwer auf euch lasten, damit ihr euch down fühlt. Gebt es also Mir, und tragt das Gewicht nicht mehr länger bei euch.

Ihr braucht es nicht. Ihr brauchtet es niemals. Es war bloß etwas, um euch niederzuhalten. Lasst die Gewichte los, die ihr bei euch getragen habt, und, ganz natürlich, werdet ihr fliegen. Wieso solltet ihr einen Anker um euch herum bei euch tragen? Ihr seid genug ohne ihn verankert. Ihr habt dafür die Schwerkraft, Geliebte. Es gibt keine Nachfrage, euch selber am Boden fest zu nageln. Der Boden ist fest, so wie er ist. Es ist hinlänglich, dass eure Füße auf ihm gehen.

Hebt eure Augen auf, und eure gemutmaßten Bürden werden abfallen. Zuckt mit den Achseln, und das wird helfen, dass sie herunterrutschen. Versteht dies: Ihr braucht keine Problem zu haben. Und falls ihr sie habt, habt ihr sie nicht mit euch herumzutragen. Es sind eure Gedanken über sie, welche euch herunterziehen. Gerümpel des Geistes belässt euch dabei, auf der Erde zu kriechen. Schüttelt die schwerlichen Gedanken ab, und euer Schritt wird leicht sein.

Ihr seid nicht bestimmt, euch auf der Erde abzumühen. Ihr seid bestimmt, zu tanzen. Hättet ihr eine Wahl, was würdet ihr gestatten, euch vom Tanzen zurückzuhalten? Die Mauer ist kein Magnet, um euch an ihr angeheftet zu halten, genauso wenig ist der Erdboden Treibsand. Der Boden ist fest unter euren Füßen, und es gibt andauernd den Himmel über euch. Seht es so, dass ihr im Himmel seid. Ihr seid in dem Himmel. Er ist einfach so dicht bei euch dran, dass ihr das Blaue von ihm nicht sehen könnt, freilich könnt ihr im Sinn tragen, dass ihr in dem Himmel lebt. Es ist einfach so, dass eure Füße den Boden berühren. Der Kern von euch ist angelegt, in der Höhe zu schweben.

Der Globus der Erde ist ein Ball unter euren Füßen, und so, wie ihr eure Füße bewegt, so bewegt ihr die Erde. So wird sie durch euer Herumdrehen der Erde bewegt. Ein Empfinden, niedergeschlagen zu sein, rührt von Immobilität her, gleichsam als wärt ihr nicht resilient. Euch ist es zugedacht, euch von allem zurückzufedern. Ihr seid bestimmt, euch nach vorne zu bewegen, selbst dann wenn ihr nicht wisst, was dies meinen könnte. Aber ihr könnt mit Gewissheit wissen, es meint, aufzustehen und sich in Bewegung zu setzen.

Das Leben ist für Bewegung angelegt. Das Leben ist angelegt, um umgesetzt zu werden. Heute drehen sich deine Füße an einer Stelle im Kreise, morgen an einer anderen. Seid beschwingt und munter, während ihr auf diesem Ball der Erde seid. Hopst auf ihm, Geliebte.

Schaut zum Himmel, zu der Bläue von ihm, hoch. Schaut euch die Bäume an, die zur Sonne hin wachsen, und erkennt, dass ihr ebenso zu der Sonne hin wachst. Schaut des Nachts zu den schönen Schmuckstücken hoch, welche Ich dort für euch habe hängen lassen, um euch nach innen auszustrecken, zu den erleuchteten Sternen, zu dem sich nach hinten lehnenden Mond, zu der schwebenden Stille der Nacht, und dann zu der Sonne, die am Dämmern ist, die euer Herz erhellt, die einen weiteren siegreichen Tag, der im Anzug steht, verkündet. Lasst das Mobile des Himmels eure Unterhaltung darstellen. Lasst es euch zu ihm hin ziehen und bringt Massen mit euch. Es gibt keine Eingangsmarkierungen. Keine Eintrittskarten. Kein Warten. Alles, was ihr zu tun habt, ist hochschauen. Bleibt nicht die ganze Zeit drinnen. Schaut zu dem Himmel hoch und schlagt auf der Erde Rad.

Bei Tag oder bei Nacht, es ist ein Baldachin zugegen, der euch vor beschwerten Gedanken beschirmt. Treibt euer Herz zum Himmel voran, und desgleichen eure Augen nach oben, und mithin wird euer Pfad angeleuchtet sein, und mithin werdet ihr euren Weg sehen.