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HEAVENLETTER # 1394 Von Gott geliebt

VON GOTT GELIEBT

Gott redete ...

Es gibt keine Gegensätzlichkeit zu Friede, ebenso wie es keine Gegensätzlichkeit zu Liebe gibt. Kein Wettstreit existiert, und dennoch haben Friede und Liebe nicht immer eure Lebenserfahrung dargestellt.

Friede meint Gewissheit. Er meint, du weißt, dass alles wohlaufgehoben ist. In Wahrheit gibt es im Universum nicht einen Zahnstocher, über den nichts ausgewiesen ist.

Du bist Mein Geliebter. Geliebt von Gott, was gibt es da für dich, um darüber ungewiss zu sein? Aber bisweilen möchtest du es eher mit Ungewissheit denn mit Friede zu tun haben. Du meinst, von der Ablenkung gereizt zu sein, sei Leben aufs Kräftigste. Du hast vielleicht vergessen, dass Friede Leben aufs Kräftigste ist.

Sofern du in aller Gewissheit spüren könntest, dass Ich bei dir bin, was für eine Ungewissheit könnte dir da unterkommen? Was würdest du in Frage stellen, und wovor würdest du erbeben? Was für eine Schwäche oder welches Missgeschick könntest du dir ersinnen, sowie du dir deines Platzes im Universum gewiss bist? Was würdest du gar von Fallen und Gefahr wissen, derweil du sie dir nicht ausdenkst. Während du in der Wahrheit, wovon Ich rede, bist, womit wärest du vertraut außer mit Friede?

Friede ist stark und belebend. Friede eint jedes Atom in deinem Körper, und er vereint dein Herz mit der Gesamtheit der Liebe selber. Sowie du mit Friede erfüllt bist, was sonst kann da Zugang finden? Friede gebe Ich euch. Bei Mir ist Friede aufzusuchen. Er ist von Mir untrennbar, nicht anders als du.

Könnt ihr euch Mich vorstellen, wie Ich wegen eines verlorenen Gegenstandes herumrenne? Könnt ihr euch Mich vorstellen, wie Ich mich beeile, um zu einer Verabredung zu kommen? Könnt ihr euch Mich wie wild geschäftig vorstellen? Oder könnt ihr euch Mich vorstellen, wie Ich untätig dasitze? Niemals untätig, aber aus der Stille des Friedens heraus vollende Ich alles, und wird alles vollendet.

In dem Augenblick, als Ich beschied, kamst du ans Licht. Du warst in dem Augenblick Licht, als du Mir vorkamst. Alles was übrigbleibt, ist, dass du dir selber vorkommst. Du versuchst herauszubekommen, wer du bist, und Ich sage dir, dass du Mein Licht auf Erden bist. Du denkst bloß, du flackerest. Du hast einfach noch nicht herausgefunden, wer und was du bist. Ich habe Friede und Liebe im Überfluss, da Ich weiß, Wer Ich bin. Ich weiß, Ich bin Gott. Was gibt es da sonst für Mich herauszufinden? Was sonst gibt es da für Mich zu tun, außer zu sein Wer Ich bin? Was gibt es mehr für dich zu tun, außer zu sein wer du bist, geschaffen im Frieden Gottes? Gewisslich bist du dir im Klaren, dass du Mein Kind bist. So viel weißt du. Was kann deiner Vorstellung nach ein Kind von Mir sein?

Sofern du dir was das angeht irgendwas vorstellst, es sei denn göttlich, ist deine Vorstellung in die Irre gegangen. Deine Vorstellungsgabe hat dich zu dunklen Alleen und Schlaglöchern in der Straße geführt, an die du glaubst. Alldieweil bist du Meines Herzens Kind und sicher bei Mir geborgen. Es gibt keine Gefahr, die dich ereilen kann. Sobald dein Körper eingezogen ist, wirst du erkennen, dass nichts sich ereignet hat, während du hier auf der Erde warst. Du kannst dir darüber dieser Tage im Klaren sein. Nichts kann passieren. Das Schlimmste kann nicht passieren. Trugbildhaftes Illusionäres kommt vor.

Ich bin real und du bist real. Friede und Liebe und Licht sind real. Der ganze Rest ist massenhafte Einbildung. Ich möchte die Bitte aussprechen, dass du dir, Mein Kind, etwas mehr vorstellst als die Einbildungen der Welt. Stelle dir Friede in der Welt vor. Stelle dir eine Einsicht in Friede vor. Stelle dir Friede vor, wie er dich vom Himmel her, einem Dunsthauch gleich, überkommt. Stelle dir Friede vor, wie er bei dir von der Mitte Meines Herzens her anlangt. Geliebte, Geliebte, Friede gebe Ich euch.