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HEAVENLETTER # 1091 Sage etwas anderes

SAGE ETWAS ANDERES

Gott redete …

Probleme der Welt sind bloß Probleme der Welt. Just dort existieren sie. Erhebe dich über die Welt, und Probleme sind nicht. Erhebe dich über die Welt, und du nimmst die Welt mit dir.

Die Welt ist eine reizende Sache. Egal wie sehr du sie anschwärzt, du liebst die Welt. Du lässt sie dir schmecken. Selbst wenn du verzweifelst, du findest an der Welt Gefallen.

Du stellst Forderungen an die Welt, aber der Welt gehört es nicht, befehligt zu werden. Segne stattdessen die Welt. Segne ein jedes Bisschen von ihr.

So wie bei Menschenseinswesen - Fehler finden hilft nicht. Auf all das Fehlerhafte auf der Welt hinweisen steht der Welt nicht bei. Auf Fehlerhaftes ist aber und abermals hingewiesen worden, und dies in allen Einzelheiten. Es gibt für dich andere Dinge, um dich darauf zu konzentrieren.

Das Augenmerk auf Besserem als auf Fehler richten scheint eine derart einleuchtende Sache, die zu tun ist, zu sein, bis jetzt aber habt ihr keine Vorstellung über die ungeheuren Wandlungen, die dieses erbringen kann, diese eine Angelegenheit, diese Beachtung, die ihr schenkt und worauf ihr sie richtet.

Obschon ihr die Welt nicht befehligen könnt, könnt ihr sie steuern. Und ihr steuert sie mit euren Gedanken, den geäußerten wie den nicht-geäußerten.

Ein jeder Gedanke, den ihr habt, ist wie eine Glocke, die gewisse Töne zum Erklingen bringt. Schlagt an Glocken, die hoch klingen. Fehlerhaftes ist da. Darüber gibt es nichts zum Streiten. Ihr könnt all das Missliche finden, was ihr möchtet. Aber Missstände existieren nicht in einem Vakuum. Und Fehlerhaftes ist nicht alles, was ist. Und ihr wart nicht angelegt, ein Finder von Missständen zu sein.

Sofern ihr Fehlerhaftes fördern möchtet, weist weiterhin auf sie hin. Sofern ihr sie lindern möchtet, bringt ihnen einen anderen Schwung bei.

Seid auf der Jagd nach dem, was Zuspruch aufzeigt. Ihr könnt jagen nach was auch immer ihr möchtet. Zieht in Betracht, dass ihr vielleicht mit dem Nach-Fehler-Jagen zu Ende gekommen seid, und dass ihr nunmehr gerüstet seid, zu einem beträchtlicheren Spiel voranzugehen.

Kundschaftet das Gebiet aus. Es gibt hier für euch etwas Wundervolles zu erhaschen. Inspiration. Ein Fingerzeig auf Freude. Ein kleines bisschen Liebe.

Verfolge heute bewussterweise die Spur von zehn Vorgängen, die es wert sind, nachverfolgt zu werden. Mache dir Notizen zu ihnen. Das ist alles, was du zu tun hast.

Du magst meinen, es sei ein hochgestecktes Vorhaben, die Welt zu ändern, aber alles was es dazu braucht, ist der Wandel darin, worauf du hinweist.

Wie gut du im Bemerken von Unkräutern bist! Oh, darin bist du so gut!

Ahme nunmehr das Unkraut nach. Wie gut es unter allen Umständen wächst! Ja, modelliere dich nach dem Unkraut. Lasse dich durch nichts stoppen. Lasse dich durch nichts in Bestürzung versetzen. Unkräuter sehen schöne Blumen, die sie umgeben. Sie weisen sie zu dir hin.

Bringe heute nicht eine Klage zum Ausdruck. Nicht über das Wetter. Nicht über irgendwas. Nicht eine Beschwerde. Vielleicht hast du dir mentale Listen von Verstößen zugelegt, heute aber wirst du sie durchstreichen. Heute möchtest du ausschließlich Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Dir ist es zugedacht, ein Wertschätzender zu sein.

Du möchtest über der Menge am in die Höhe Schweben? Sei ein Wertschätzer.

Du möchtest eine Führungsperson sein? Führe sie. Tanze auf eine andere Melodie. Gib Anderen etwas anderes zum Singen.

Egal wie tief jemand bei den Kümmernissen der Welt im Sumpf stecken geblieben ist, er sucht nach einem Weg heraus. Reiche ihm eine Hand. Hebe seine Gedanken an. Was hast du getan? Bemitleiden?

Rede nicht ein einziges Mal mehr schlecht über die Welt. Schnalze nicht mit der Zunge angesichts der Ungeheuerlichkeit der Welt. Mache die Welt mehr.

Erstelle heute eine Liste von zehn Vortrefflichkeiten, die du unter den Augen hast. Morgen von zwanzig.

Sei ein Errichter der Welt und ein Erbauer der Menschen.

Lasse das Verflossene aus. Alle Beschwerden sind aus der Vergangenheit.