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HEAVEN #734 Erhebe dein Denken zu Mir

ERHEBE DEIN DENKEN ZU MIR

Was wäre, wenn du die Zeit am Tag einfach mit Mir verbringst. Was wäre, wenn es nicht zeitweilig sondern gewöhnlich wäre, mit Mir Leckerbissen an Gedanken auszutauschen, mit Mir, Der an jedem Wort von dir hängt. Was wäre, wenn Wir abhängen? Was wäre, wenn Wir Uns in aller Stille zusammensetzten. Müssen Wir reden? Können Wir Uns genauso gut in der Stille wie im Gespräch aufeinander beziehen? Wir können in jedem Sinn des Wortes zusammen sein. Lasst Uns sein. Lasst Uns das sein, was Wir sind, das Einssein von Uns Selbst.

Lasst Uns Unsere Gedanken miteinander verflechten, wie das Unsere Arme tun. Lasst Uns gemeinsam über den heranziehenden Himmel gehen. Wir schauen Uns Gegenseitig in die Augen, in die Spiegel Unserer Liebe von solchartiger Natur. Wir sehen da Ewigkeit, und was Wir sind, die Unendlichkeit der Liebe. Wir sind Freunde. Wir sind lebenslange Freunde. Und lebenslang ist über das Leben hinausragend. Wir sind.

Wir sind das gleiche Licht, denn es gibt nur Ein Licht. Nur, du trägst Masken, und Ich trage keine. Nur, du täuschst dich selbst mit deinen Masken. Du sagst zu dir selbst Buuuh, und du bekommst Angst. Du glaubst an dein Kostüm und an die Kostüme der Anderen, und du erweist den Kostümen Ehrerbietung. Du magst den Glitter, und du gibst das echte Gold preis, weil du es nicht siehst. Du bist voreingenommen. Du siehst vorher. Du, der du der gesamte Schatz bist, denkst, du siehst ihn irgendwo anders, und demnach hastest du zu ihm und vom echten fort.

Dafür machst du Mir Vorwürfe. Du, der du unschuldig bist, verkündest, du seist nicht verantwortlich. Du hast die Verantwortlichkeit fehlverstanden. Du denkst, sie sei deine Schuld, während sie eine große Gelegenheit darstellt. Sofern du für deinen Lebenskreis keine Verantwortung hast, welche Gelegenheit kannst du sodann wohl haben? Auch dann, wenn du dabei der Cleverste oder Verschlagenste bist, bist du unschuldig. Es braucht eine große Unschuld, um derart zahlreiche Umschwünge zu nehmen und dich selbst zu finden – dich selbst du weißt nicht wo zu finden.

Woimmer du im Leben bist, wasimmer dieser Augenblick für dich innehält, du kannst dich eine Weile zu Mir setzen. Alles was es braucht, ist ein Gedanke an Mich. Ich bin erkennbar. Ich bin wahrnehmbar. Du orderst die Stille von Mir nicht. Du sinkst in sie. Du klopfst sozusagen an das Tor des Palastes, und Ich ziehe dich hinein. Ich bin immer für dich bereit. Ich warte immer auf dich. Die Willkommenes-Matte ist draußen.

Die Brisen werden dich zu Mir hin blasen. Bei jedem Pinselstrich des Lebens wirst du zu Mir hereingeleitet. Drehe dich bloß ein wenig zu Mir. Ich bitte nicht um deine ganze Aufmerksamkeit. Ich bitte dich nicht um alles. Ich bitte dich um etwas. Ich bitte dich um ein bisschen deines Denkens, wie es sich zu Mir dreht, nicht in Vorahnung, sondern in einer Haltung des Inempfangnehmens. Meine Türe steht dir immer offen. Öffne nun Mir die deine ein wenig.

Tue so, als wäre Ich ein Vogel, der dein Fenster hereingeflogen kommt. Öffne ein Fenster bloß ein kleines bisschen, und alles von Mir wird hereinkommen. Sogar obwohl Ich größer als das Leben bin, passe Ich überall hinein. Die Öffnung ist in deinem Herzen.

Du hast Mir weder eine Einladung noch etwas Formelles auszuhändigen. Ein kleiner Gedanke an Mich wird es tun, und Ich werde zu dir hin fliegen. Ich werde niedergehen, und du wirst Mich erkennen. Ich bin nicht dein Ausweg. Ich bin dein Eintritt in das, was immer war und immer sein wird. Deine täglichen Betreuungen sind bloß tägliche Betreuungen. Sie sind nicht das Maß von dir, auch nicht deine Beschränkungen. Nichts beschränkt dich. Bloß dein Denken. Jetzt aber hebst du dein Denken zu Mir empor, und damit - hier sind Wir.