HEAVEN #57 Sage Gott Hallo
SAGE GOTT HALLO
Begrüße Gott. Das ist die Botschaft. Sage Hallo zu Gott. Sei höflich. Sei rücksichtsvoll. Begrüße Gott. Anerkenne die Gottheit, die in dir aufwallt. Begrüße dich selbst mit Liebe. Falls du lediglich dich selbst liebtest, würde sich die Welt dann nicht wandeln?
Unzufriedenheit ist etwas Erlerntes. Zufriedenheit ist natürlich. Miss-billigung, Ent-mutigung, Ent-täuschung, Wider-wille, Dis-tanz sind unnatürlich. Billigung, Ermutigung, Geschmack und Nähe sind natürlich. Das Natürliche herrscht solange, bis dein Intellekt dabei dazwischengeht. Billige dich selbst. Ermutige dich und bestelle dich selbst zu Mir.
Sei eifrig, aus dem her zu kommen, Mich zu begrüßen, und das ist die Morgendämmerung.
Wer weckt dich jeden Morgen? Wer bringt dich jede Nacht zum Einschlafen? Wer ist bei dir und auf deiner Tour auf der Erde wachsam? Wer coacht dich? Wer leitet dich? Wer trägt dich? Wer bringt dich voran?
Was ist es, was ist Unsere Beziehung, das dir unmöglich erscheint? „Un-“ etwas ist unnatürlich. Im-passe [ausweglose Situation]. Im-pediment [Hindernis]. „Im-“ ist menschengemacht, genauso wie „un-“. „Un-“ ist unnatürlich. „Un-“ ist nicht möglich. Nichts ist in Meinem Himmel un-gehört. Du bist nicht un-fähig. Du bist fähig. Oder, falls du es nicht glauben kannst, dass du das bist, glaube dann, dass Ich es bin. Wessen bin Ich nicht fähig?
Ich schuf dich. Ich schuf Himmel und Erde. Ich schuf das Firmament. Ich schuf den lieblichen Mond und seine Liebhaberin, die Sonne, und Ich schuf die Blumen und alles Fliegende, und Ich schuf das Wunder des du.
Sage Mir, falls du das kannst, wozu bin ich nicht fähig?
Ich bin sogar dazu in der Lage, dich auf ungeträumte Höhen zu heben. Träume sie. Gelange zum Erkennen, dass sie Wirklichkeit sind, genausogut wie all das Unreale, das zu wissen du gelangtest und an das du glaubtest. Fange an, dir vorzustellen, was dir übergeben worden ist und was du schier aufzulesen hast.
Du bist ein Erdrutsch an Möglichkeiten.
Trägt ein Apfelbaum etwa keine Früchte?
Wechseln die Jahreszeiten nicht?
Wandelt nicht jede Mannigfaltigkeit an Schöpfung auf der Erde?
Denkst du, Ich nicht?
Ich bin der Begeher der Erde.
Ich begehe mein Anwesen.
Ich liebe jede Fußspur in ihm.
Ich schätze seine Bewohner.
Du bist ein Bewohner der Schöpfung. Du bist kein Eindringling. Du bist ein Teilhaber. Ich habe die Ewigkeit mit dir geteilt, und du zögerst, den Windwurf anzunehmen, den Ich dir gegeben habe. Ist das nicht grotesk? Oh, erfreut euch an Meiner Schöpfung, denn Ich habe sie für euch gemacht, und Ich habe sie euch als Testament Meiner Liebe übergeben.
Seht Meine Liebe!
Heuert sie an.
Heißt sie willkommen.
Grüßt Gott an jeder Ecke.
Kommt, um euch mit Mir zu treffen.
Lade Mich in dein Zuhause ein.
Zeige Mir dein Leben.
Nimm Mich herum.
Mache eine Tour mit Mir durch dein Leben.
Stelle dessen Schönheit und Segnungen Mir gegenüber heraus.
Ich liebe es zu sehen, wie du in Meinem Garten erblühst.
Das Entzücken, das dir eine Rose bereitet, verliert in der Nähe des Vergnügens, das du Mir bereitest, jeden Reiz.
Wie schön du bist, du, den Ich auf die Erde pflanzte, um der Sonne entgegen zu wachsen und um in Meinem Bilde aufzublühen!
Ich bin der Prototyp von dir.
Schau dann und wann auf, damit du die Wahrheit von dir, und damit du, wohin du gehst, erkennst. Ich bin deine Bestimmung. Daran führt kein Weg vorbei. Und wieso solltest du daran vorbei gehen wollen?
Wieso wolltest du nicht zu Mir hinlaufen? Wieso wolltest du nicht zu Mir aufholen? Wieso wolltest du nicht dein Einssein mit Mir anerkennen? Was auf der Erde hält dich davon zurück?
Ganz bestimmt nicht Ich!
Was bindet dich an die Erde und was entzaubert dich bei dem Himmel bis zu dem Maße, dass du nicht daran glauben, oder nicht an die Möglichkeit dessen glauben wirst, oder dass du nicht deinetwegen daran glaubst, oder dass du nicht an die Wahrheit darüber glaubst, wo du bist.
Du, der du Schnörkel auf Papier als Wörter lesen kannst, kannst du nicht die Zeichen des Himmels lesen und sie willkommen heißen? Du, der du Zeitschriften und Zeitungen mit unheilvollen Nachrichten liest, kannst du nicht Mich lesen? Kannst du dich nicht zum wenigsten nach Mir umschauen?
Das meine Ich unter „Begrüße Gott“.
Sage Hallo zu Mir. Sage „Hi!“ Sage „Komm mit!“, genauso wie Ich zu dir sage: „Komm! Komm zu Mir! Wir haben Schätze zu suchen und Schätze zu finden, und Wir tun das gemeinsam, Arm in Arm, in unserer Spritztour durch das Leben, denn Unsere Zeit auf der Erde ist eine Ausfahrt durch ein Paradies der Wunder, und das größte Wunder ist, dass Wir sind, und dass Wir Eins sind. Aus dem Grunde seid ihr hier. Das steht euch an zu sehen. Willkommen!“