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HEAVEN # 4744 Dein eigener Pfad

DEIN EIGENER PFAD

Gott redete …

Katzen und Hunde fragen sich nicht, wer oder was sie sind oder was sie auf der Erde tun oder wovon das Leben insgesamt handelt. Sie sind nicht perplex. Die gesegneten Tiere auf Erden nehmen das Leben natürlich, wie es kommt, und das bedeutet, sie leben nicht in der Vergangenheit. Sie sind nicht an sie geheftet. Sie lieben. Sie sind sich gewahr, dass ihre Geliebten verscheiden und dass das Verscheiden Tod genannt wird. Sie können heulen, und doch tragen sie nicht schwarz und trauern nicht ein ganzes Jahr.

Die Tiere der Erde bezweifeln nicht. Sie akzeptieren. Sie machen ebenfalls keine Pläne. Kein Tier erwägt, sich selber zu töten. Solch ein Gedanke kommt bei ihnen nicht vor.

Wohin Ich Mich soeben begebe, das ist, dass du einen freien Willen hast. Tiere haben Instinkt. Wenn du eine Schnur mit einer Feder am Ende herunter baumeln lässt, hat eine Katze die Federn zu beschleichen und nach ihnen zu schnappen, wie sie es bei einem Vogel tun würde. Sie hat nicht die Wahl. So wurde sie gemacht.

In eurem Falle, ihr springt nicht zurück, wie es Tiere tun, denn ihr habt euch selber programmiert. Ihr seid euer eigener Pawlow'scher Hund, der euch ausgestaltet.

Natürlich seid ihr nicht ohne Instinkte. Ich überreichte sie euch. Ihr habt starke Instinkte, Instinkte, zu essen, zu schlafen und aufzuwachen. Eine Menschen-Mutter hat einen Instinkt, ihre Kinder zu beschützen. Sich Paaren ist ein starker Instinkt, dem schwer zu widerstehen ist. Selbst-Erhaltung und Bewahrung der Spezies sind unbesiegbar.

Ihr seid angelegt, freien Willen zu haben. Infolgedessen habt ihr eine anwachsende Anzahl von Entscheiden zu fassen und damit wird euer Leben zusehends prekär.

Ihr seid das Höchste unter den Seinswesen, da ihr den freien Willen habt. Du, ein Menschenseinswesen, bist mit freiem Willen begabt, selbst dann, derweil du deinen freien Willen selber einkerkerst. Du glaubst gar etwa nicht an die Möglichkeit des freien Willens, derart eingeengt durch die Vergangenheit kannst du sein. Und allemal, gar durch die Vergangenheit eingeengt sein stellt eine Wahl dar, die du getroffen hast. Du triffst die Wahl aufgrund von Furcht und um gutgeheißen zu werden zu erlangen.

Du hattest früher die Wahl, und du hast sie jetzt. Du magst die gleichen Wege dermaßen ausgetreten, du magst dich dermaßen automatisiert haben, dass du den freien Willen nicht ausübst, da du schmachtest, in einer Behaglichkeitszone verbleiben zu können. Selbst dann, wenn deine Behaglichkeitszone in Mitleidenschaft gezogen wird, wirst du dich an ihr festklammern. Du kannst an ihr ganz verzweifelt festhalten.

Du kannst eine ganze Lebenszeit verbringen, bevor du herausfindest, was du für dich selbst möchtest.

Der Freie Wille handelt ausschließlich von dir selbst. Du hast nicht deinen freien Willen, um Andere zu kommandieren und um sie dazu zu machen, was sie deiner Auffassung nach sein sollten. Du bist nicht der Entscheidungsmacher für Andere. Deren Beschlüsse gehören ihnen zu. Oh, vielleicht, in Ausnahmefällen, wenn du jemanden vor einem fahrenden Auto wegdrängst, das er nicht gesehen hat, oder wenn du jemand hinderst, auf einen anderen Menschen zu schießen. Anderweitig bist du nicht ausgeprägter ein Unterbinder des Willens des Anderen oder ein Blockierer des Willens des Anderen, als du - so, als existierte Ich nicht - Meinen Willen beiseitezuschieben vermagst. Es stellt nicht deinen Ort dar, dem Willen des Anderen zu gebieten. Es ist dein Ort, den Willen des Anderen anzuerkennen und ihm Platz einzuräumen.

So sehr du es auch möchtest, du kannst das Leben eines Anderen nicht an seiner Stelle leben. Du kannst seine Arme und Beine nicht ausgiebiger in Bewegung setzen, denn dass du über seinen ausersehenen Pfad befinden kannst.

Wieso sollte der freie Wille freier Wille genannt werden mögen, sofern er nicht frei ist?

Es ist dein Platz, herauszufinden, was dein Wille ist.

Du hast die Wahloption, deinem freien Willen nicht zu folgen. Du hast die Wahloption, nicht Beschlüsse zu fassen. Du hast den freien Willen, dich eines anderen zu besinnen.

Deine Wahloptionen sind unübersehbar weit.