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HEAVEN # 4696 Komme von einem Ort der Liebe her

KOMME VON EINEM ORT DER LIEBE HER

Gott redete …

Nun ist die Zeit da, es einzustellen, der Richter der Welt zu sein. Nun ist die Zeit da, allen mit offenen Armen entgegenzugehen, alle in euer Herz hineinzunehmen, und euch ein für alle Mal als Christus oder Buddha oder euch unter dem Namen irgend eines göttlichen Wesens, den ihr euch zueigen macht, für Alle verlauten zu lassen, und eine jede andere vermeintliche Person als EbendasGleiche anzuerkennen.

Einerlei als was die Handlungen des Anderen ausgewiesen sind, einerlei, was ihr über deren Handlungen und über deren Entbehren der Wärme der Milch menschlicher Freundlichkeit denken mögt, ihr habt eine Beauftragung, all dem gegenüber, was Ich, Gott, für wahr halte, wahrhaftig zu sein. Ich sage aber und abermals, dass alle mit Mir Eins sind, und das schließt wen auch immer mit ein, dem ihr etwas zur Last legt. Ihr seid nicht bestimmt, irgendwen mit Wachen zu umzäunen. Nicht einen einzigen. Nicht ein einziges Mal. Niemals.

Ihr seid von niemandem der Richter. Es gibt kein Menschenseinseinswesen auf der Erde, an dem es ist, die Unverfrorenheit zu haben, einen Anderen für unwert zu erklären. In erster Linie lebt und redet die Person, mit der du soeben dermaßen berechtigterweise wütend bist, wider deine Standards von richtig und falsch. Dass jemand oder dass zahlreiche Menschen andere Maßgaben innehaben denn du, verdient nicht deren Ausschluss. Aufgrund keiner irgendgearteter Begründungen seid ihr autorisiert, jemanden aus dem Einssein herauszuwerfen. Es gibt keine Exkommunikation auf irgendeiner Ebene. Dies ist mit Sicherheit nicht euer Zuständigkeitsbereich. Ihr seid Allen als ein Zeichen Meiner Liebe dargegeben. Sicherlich gilt es euch nicht, ein Zeichen der Trennung zu sein. Ich übergab euch nie die Rolle, bei den Menschenwesen den Weizen von der Spreu zu trennen. Was im Himmel oder auf der Erde spendete euch jemals diese Idee, ihr wärt der Richter und die Geschworenen? Mit welchem Recht nehmt ihr für übel? Wer seid ihr, dass ihr Vorwürfe macht? Und, euren Tadel dafür in Anspruch zu nehmen, jener sei in Meinem Namen betrieben? Auf diese Weise nehmt ihr Meinen Namen fälschlicherweise in Beschlag.

Nun, es ist für euch nicht so, dass ihr euch verstellen sollt. Ihr heuchelt nicht Liebe. Was ihr zu tun habt, ist, zu der Höhe heranzuwachsen, wo ihr nichts Minderes denn Liebe auszusäen imstande seid. Ihr sollt euch nicht schämen, dass ihr voller Vertrauen Liebe in einen Boden säen könnt, der euch nicht fruchtbar zu sein scheint. Selbst in kargem Boden, wie ihr ihn gar etwa wahrnehmt, könnt ihr überdies Liebe säen. Niemals wurde euch zu verstehen gegeben, Liebe nur in den besten Boden einzubringen. Nein, euch wurde gesagt, Liebe überall auszusäen. Was vor euch zu liegen kommt, es zu lieben, ist das, was vor euch ist, es zu lieben. Vertut euch da nicht.

An euch ist es, das vermeintliche Unvollkommene ebenso zu lieben wie das vermeintliche Mustergültige. Dann, nur dann, seid ihr vollständig Meinem Willen gemäß - Mein, nicht euer Wille geschehe.

Einerlei wie sehr scheinbare Andere schuldig sein mögen, etwas getan zu haben, was nicht ihnen zustand, es zu tun, einerlei, wie verkehrt der vermeintliche Andere ist oder sein mag, sofern du ihn von deinem Herzen verbannst, hast du ein Sakrileg begangen. Du kannst nicht mehr länger jemanden beiseite schaufeln, und dir dabei zu verstehen geben, du seist verantwortungsvoll. Du bist unverantwortlich. Deine Zuständigkeit heißt, zu lieben. Und demnach verschaffst du dich an einen Ort der Liebe. Das macht dich nicht beißend scharf.

Sobald du einen Anderen segnest, beglückst du dich selber. Sobald du einen Anderen vermaledeist und von obenherab behandelst, verfälschst du dich selber. Sobald du einem Anderen Übles wünschst, rufst du Kranksein zu dir her. Liegt darin irgendwas Bewundernswertes? Wenn du jemanden lossprichst, entlastest du dich selbst. Baue zuvorderst dein verhärtetes Herz ab. Auf diese Weise begrüßt du die Welt mit offenen Armen. Dir gilt es, der Große Emanzipator zu sein. Setze jetzt damit ein. Setze dich selber von Selbstgerechtigkeit frei.

Ich habe euch nie angetragen, hoch und mächtig zu sein. Ich habe euch gesagt, bescheiden zu sein. Sobald ihr an Meiner Tür steht, was könnt ihr da anderes denn bescheiden sein?