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HEAVEN # 4363 Wecke dich selber auf, Schlafmütze

WECKE DICH SELBER AUF, SCHLAFMÜTZE

Gott redete:

Welche Freisprechung möchtest du gerne von Mir? Tatsache ist, dass du freigesprochen bist. Heute machen Wir einen neuen Anfang. Du musst dich von Schuld, von Verzweiflung, von Gegenbeschuldigungen und alledem freisetzen.

Habe im Sinn, dass du ein wachsendes Seinswesen bist. Was du gestern warst, hast du nicht heute zu sein. Gehe nicht mit der Vergangenheit einher. Heute bist du neu. Sei sodann neu. Sei gegenüber dem Licht der Liebe wahrhaftig. Du kannst was du auch möchtest sein. Also sei es fortan.

In Meinen Begriffen dargestellt – du hast keine Schulung zu durchlaufen. Keine Tests, keine Vorbedingungen. Du hast die Wahl.

Wenn Ich sage, du könnest das sein, was du gerne sein möchtest, äußere Ich Mich nicht in der Richtung, du könnest ein Dr. sein. Das soll indes nicht besagen, du könnest kein Heiler sein. Du kannst einer sein - jetzt im Augenblick. Deine Sicht des Lebens kann zahlreiche Menschen, womöglich die ganze Welt ermutigen. Für dein Freisetzen von der Vergangenheit gibt es keine Vorbedingungen.

Wer bist du sodann? Wer möchtest du gerne sein? Was möchtest du Mir gerne sein? Und dir? Was möchtest du gerne sein? Sei es. Warte nicht mehr länger. Warte nicht mehr darauf, dass du von einem Prinzen wachgeküsst wirst. Wecke dich selber auf, Schlafmütze.

So lange wie du dich an die Vergangenheit lehnst, ist es so, als befändest du dich in Trance. Es ist so, als stündest du auf Automatik. Lasse die Vergangenheit fallen. Wenn du von einem Schneesturm erfasst bist, kommst du natürlich aus ihm heraus. Die Vergangenheit ist öfters wie ein Schneesturm, und du hast dich selber herauszugraben.

Du kannst heute das Leben haben, was du möchtest. Es ist erstaunlich, wozu dein in Aussicht nehmendes Beabsichtigen imstande ist. Es verbrachte dich dorthin, wo du jetzt bist. Es kann dich überallhin nehmen.

Also, absichtsvolles Vorhaben ist nicht ganz das gleiche wie Wille. Habe das Ansinnen, und lasse los. Intendiere, und lasse los. Wille ist ein wenig energischer, genauer gesagt, so lange bis du dich selber inmitten Meines Willens findest.

Du gingst so dahin, und danach, hier, da hast du es, gehst du mit Mir so dahin. Was ist daran so schwierig? Es geht schier ums Loslassen der Vergangenheit und ums Offensein dem gegenüber, was immerzu vor dir zu liegen gekommen war, und das ist Ich. Ich war immer dabei, dich zu Mir her zu rufen. Gleichwohl warst du stets unmittelbar bei Mir und niemals von Mir weg. Bloß in deinem Geist warst du das. Bloß in deiner Einbildungskraft kann Ich abwesend sein. Wir haben es mit dem zu tun, was sich in deinem Geist aufhält. Uns geht es um deine Wahrnehmung oder um deine Fehlwahrnehmung.

Sei jetzt eben in dieser Minute glücklich, denn dein Platz in der Welt hängt von dir ab. Ich sage nicht: dein Platz in den Augen der Welt. Dein Platz in der Welt, wie er mit Mir in Verbindung steht. Sei der Welt ein Segen, und du beglückst und segnest Mich. Du kannst dich nicht mehr weiter betrügen. Das einzige, um das du dich prellen kannst, ist Ich. Glücklichsein in der Welt ist schön. Es ist dein Geburtsrecht. Dennoch ist Glücklichsein nicht immer, was du meinst. Du weißt bereits darum, dass erstrebtes Glück und dass Glück, welches sich eingefunden hat, nicht immer das gleiche sind.

Komm, sei glücklich mit Mir. Komm, sitze in einem bequemen Lehnstuhl, die Füße hochgelegt, und mit Mir an deiner Seite. Das ist es, was du wirklich, wirklich möchtest, und das ist es, was du hast, falls du bloß darum wüsstest.

Sei neuen Dingen, neuen Gedanken und neuem Leben gegenüber offen. Sei dem hellen Licht der Welt und dem Licht der Sterne am Himmel gegenüber offen. Sei offen. Sei nicht verschlossen. Du brauchst die Vergangenheit nicht mehr. Du brauchtest sie nie.

Wenn du dein ganzes Leben lang in einer Höhle lebtest, kannst du jetzt in das helle Tageslicht herauskommen. Sei, wo du gerne sein möchtest. Sei, wer du gerne sein möchtest. Sei, wer Ich möchte, dass du es bist. Sei dein Selbst.