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HEAVEN # 4247 Mit Gott auf Reisen

MIT GOTT AUF REISEN

Wir sind so richtig ein Team, du und Ich. Wir schlendern im Leben entlang, der Fürwahr Eine von Uns, begierig, zu hören, was der scheinbar Ein Jeder von Uns zu sagen hat. Ich sage: „Lasst Uns einen Umzug der Liebe auf die Beine stellen“, und du sagst: „Ja, gut.“

Unsere Geiste ['spirits', im Engl.] erheben sich vom Boden, und Wir segeln wie in einem Schiff über den Himmel, Wir landen überall, und Wir gehen nirgendwo nieder. Es gibt keinen dumpfen Landeaufschlag oder keinen Anker, der gesetzt wird. Es gibt kein Laufen zum Strand, da der Strand, die Küste, der blaue Ozean, da sie alle zu Uns her kommen.

Alles ist die Energie des Gedankens, und alles, was Wir auf Unseren Reisen denken, kommt stracks vor Unseren Augen bei Uns vorbei. Wir können alles sehen und überallhin gehen, ohne uns auch nur einen Zentimeter weit zu bewegen. Alles liegt in Unserer Reichweite. Alles ist Unser Reich.

Darin besteht das, was Wir tun. Das Einzige dabei ist, dass eure Gedanken dazu neigen, wie abwesend in andere Dinge versunken zu sein, in Einzelheiten, in Ursache und Wirkung, und in solch beunruhigende Dinge wie Rechnungen bezahlen und rechtzeitig irgendwohin gelangen. Ihr wisst es nicht, wie es zu bewerkstelligen ist, von den Sorgen wegzukommen. In Wahrheit könnt ihr von der Besorgnis selber wegkommen.

Wir reisen gemeinsam, du und Ich. Was für Sorgen solltest du mit Grenzkontrollen haben mögen, sobald Wir gemeinsam auf Reisen sind? All die Details, mit denen ihr auf Erden Umgang pflegt, sind eingebildet. Sie werden als real vorgestellt, dies, obschon sie illusionär sind.

Ja, Ich begreife die Notwendigkeit, und Ich stelle das Nottuende in Frage. Ich trage nicht vor, die Verantwortung los zu lassen. Keinesfalls. Ich sage, die Beunruhigung gehen zu lassen, die sich allzu oft durchschlägt. Von der Sorge los zu lassen, so viele Rechnungen zu bezahlen, so viel Arbeit, die zu erledigen ist, zu haben. Ich rede über das Umfeld, das eurer Fürsorge dafür, worum ihr euch kümmert, Gesellschaft leistet. Ich rede über die nicht nottuenden Dinge. Ich rede von der Energie, die ihr auf Areale von Besorgtheit ausweitet, mit der ihr beladen seid.

Das Leben kann ein Gang im Park sein, sobald ihr Angespanntheit los lasst. Wenn ihr buchstäblich einen Spaziergang im Park macht, lasst ihr eure Probleme zurück. Ich mute euch an, dass ihr im Leben vorankommt, zur selben Zeit, wie ihr eure Sorgen hinter euch lasst. Sich-Sorgen ist das, was ihr angebt, dass es sich als dies ausweise. Ihr peinigt euch über Schwierigkeiten. Diesem Grämen käme es gut zupass, es loszuwerden. Ihr habt über das, was ihr euch Sorgen-Machen nennt, die Verfügung.

Ihr wisst, wenn ihr eine körperlich schwere Last tragt, vermögt ihr sie einzig mit gewissen Muskeln zu tragen. Ihr macht euch keine Sorgen über jene Muskeln, dass sie ins Spiel kommen. Sie werden ins Spiel kommen. Ihr müsst nicht jeden Muskel ansprechen und ihm eine persönliche Anweisung erteilen. Die Muskeln kommen ins Spiel. Sie warten auf euch, und sie sind bereit und gerüstet.

Demgegenüber tragt ihr im Leben, sobald ihr eine Besorgnis zu tragen habt, sie vorab und weiterhin danach und währenddessen in eurem Sinn. Der Gedanke lastet schwer auf euch. Damit aufräumen, das möchtet ihr. Seht euren Geist wie einen Muskel, und sagt ihm, was und wann etwas zu tun ist. Euer Geist soll sich nicht mehr Sorgen machen, als es euren Muskeln gehört, sich zu kümmern. Eure Muskeln beißen nicht auf den Fingernägeln herum. Sie sagen nicht: „Du liebe Zeit, werden wir es schaffen, diesen Tisch zu tragen. Erinnern wir uns denn, wie das geht? Wir haben diesen Tisch noch nie zuvor getragen.“

Ich lege euch nahe, dass ihr bereits wisst, wie alles zu machen ist. Tragt die Auffassung mit euch herum, dass alles leicht geht. Das Leben ist leicht. Seid unbeschwert, nicht träge, aber wisst, wo ihr lauft, und bewegt euch einfach dort, als wärt ihr im Park am Spazieren. Macht es so. Habt eher Zutrauen in euch selber denn Ausblicke auf Inkompetenz. Ihr habt es im Leben so weit gebracht. Was vermag euch davon abzuhalten, leichten Sinnes voranzugehen, mit der einen Ausnahme – mit scheußlichen Ideen in eurem Kopf?