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HEAVEN # 4243 Das nächste Augenpaar, in das du hineinsiehst

DAS NÄCHSTE AUGENPAAR, IN DAS DU HINEINSIEHST

Fühlst du dich deprimiert? Niedergeschlagen? Dann ist dies die Zeit, um hochzuschauen. Schaue zum blauen Himmel hoch. Schaue dich nach Mir um, und du wirst Mich finden. Du kannst Mich im nächsten Augenpaar finden, in das du blickst. Du kannst Mich an jeder Stelle und überall finden. Fange mit dem Himmel an und sieh hoch. Schaue Himmel-wärts, und du wirst anheben, dich quietschfidel zu fühlen. Bereits die Idee, hochzuschauen, wird deinem erlahmenden Herzen zur Nahrung werden. Was ist sich deprimiert fühlen anderes als runtersehen? Klar, schaue hoch. Schaue in die Höhe. Schaue etwas an, was es wert ist, angeblickt zu werden.

Richtet eure Blicke in die Höhe. Muntert euch selber auf. Zieht euch selber am eigenen Schopf hoch oder schwingt euch unvermittelt in große Höhen empor. Im Grunde sind keine Stützen nötig. Falls du der Meinung bist, du brauchest Stützen, dann ergreife eine goldene Leiter, die Ich dir hinreiche. Beginne hochzusteigen. Strecke deine Arme und Beine aus und in die Höhe. Hebe dein Herz in die Höhe. Lasse dein Herz dein Herz sein. Man kann einen guten Mann nicht kleinhalten, das kannst du nicht lange tun. Selbst Boxer stehen auf, bevor auf zehn gezählt wird. Was dein Herz doch alles tun kann. Dein Herz kann dein Leben revolutionieren.

Bringe dich selber in Übereinstimmung. Stimmungen sind wie Treibsand. Komm und stehe bei Mir. So wie du dich stärker in die Höhe streckst, so hebe Ich dich hoch. Komme hier rüber zu dem Herzen Gottes und erhebe Anspruch auf Unsere Allianz. Verwirke dein Herz aus Gold nicht zugunsten von Kinkerlitzchen von Gefühlen der Verzagtheit. Dafür besteht kein Grund. Was dich auch dazu brachte, dich deprimiert zu fühlen, verweise es des Platzes. Es ist eine Lappalie. Es ist nichts. Neben der Welt der Liebe ist es nichts. Tue dich mit Mir in der Liebe zusammen.

Wenn du dich niedergeschlagen fühlst, verbleibe dort nicht. Begründe es nicht. Komme da raus. Steh auf, du Hündchen, steh auf.

Reihe dich bei einem Marsch der Herzen zum Himmel ein. Sei der Dirigent des Orchesters. Du vermagst das. Du musst das tun. Wieso sollte sich jemand in traurigen Stimmungen verschwenden? Warum solltest du das tun mögen? Schaue dir stattdessen den blauen Mond an, oder den weißen, oder die gelbe Sonne, oder den blauen Himmel, den blauen Ozean, oder die blauen oder braunen Augen oder die grünen Blätter des Grases. Schaue dich selber mit weit geöffneten Augen im Spiegel an und lächle. Zeige deine Zähne. Mache ein breiteres und breiteres Lächeln. Zeige diese Grübchen her. Bekomme jenes Lächeln nach draußen, nach dorthin, wohin es gehört. Tauche es nicht unter.

Wenn du dich niedergeschlagen fühlst, hebe dein Herz an. Verharre nicht verdrießlich. Wofür denn?

Komm in einen Garten mit Mir, wo du deinen Geist von Verdrießlichkeit in Lebensfreude hinein verwandeln wirst. Summe eine glückliche Melodie. Niedergeschlagenheit hat keinen Zugriff auf dich zu haben. Bekomme sie hinter dich und lasse sie dort.

Falls du das Gefühl hast, weiche Knie zu bekommen, fange an und stehe aufrecht und gerade da. Ich meine das ganz wörtlich, stehe lang und aufrecht da. Die Schultern zurück. Die Augen geradeaus. Nimm eine posierende Haltung ein, wenn du das möchtest, und Ich mache eine Aufnahme. Wenn du bloß das Bild sehen könntest, was Ich von dir habe, würdest du dich niemals niedergedrückt fühlen. Du wärst glühend. Du wärst entzündet. Du würdest dich selber als das Licht der Welt sehen, du würdest Licht vor dich hin werfen, und du wärest das Licht vor dir. Du würdest erkennen, dass du Mein Licht vor dir bist.

Du würdest wissen, dass sich niedergeschlagen fühlen weder Hand noch Fuß hat. Es ist sinnlos. Sich niedergeschlagen fühlen spiegelt nicht die Wahrheit wider. Du hältst einen Anflug von Verzagtheit für die Wahrheit. Du erhebst auf sie Anspruch. Erhebe stattdessen auf etwas anderes Anspruch.

Komme aus dem Schatten hervor. Du hast dort nicht zu bleiben.

Du hast Sonnenschein zu spenden, und Sonnenschein gilt es dir heute zu geben, schenke ihn demnach rundum. Spende ihn für die ganze Welt zum Sehen. Du bist der Voraussager der Welt. Du gibst den Ton an. Du singst die Weise.