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HEAVEN #362 Lasse den Geist seine Grenzen öffnen

LASSE DEN GEIST SEINE GRENZEN ÖFFNEN

Du kannst deinen Rücken nicht Mir zuwenden. Gleich wohin du dich wendest, Ich bin. Es gibt keinen Ort, dem du dich zuwendest, wo Ich nicht bin. Aber Ich bin nicht dein Schatten, Ich bin dein Licht.

Mein Licht wird auf dich scheinen, was auch immer, gleich, was du denkst und tust, gleich, wo du dich deines Erachtens soeben befindest, gleich, was du von Mir denkst oder nicht denkst.

Von Gottes Liebe gibt es kein Entkommen. Vor Mir kannst du nicht fliehen, da Ich auf allen Seiten von dir und oben und darüberhinaus bin. Tatsache ist, Ich trage dich.

Du hast keine Entscheidung zu fällen, ob oder ob du nicht Mein bist. Du bist Mein. Du kannst eine Entscheidung fällen, Mich und Unsere Intimität anzuerkennen, aber du vermagst in Mir oder in Meinem Auftreten oder in Meiner Sicht oder in deinem Ort in Meinem Herzen keinen Unterschied zu erregen. Du kannst das unzerstörbare, unableugbare, tiefe Einssein, das das Unsere ist, nicht zerstören. Du vermagst nicht ein Zehntel davon zu zerstören. Du kannst es nicht beeinflussen. Du hast Mich aufs Schönste, ob du Mich möchtest oder Mich siehst oder nicht. Du hast das Licht Gottes, das in dir scheint. Das ist alles, was daran ist.

Wannimmer du dich von Mir verlassen fühlst, liegt das daran, dass du dahin gelangt bist, deiner eigenen Propaganda mehr zu glauben als deinen eigenen Sinnen. Wäre Ich nie, wie dann könnte Ich dich im Stich gelassen haben? Und wäre Ich, wie dann kannst du je verlassen worden sein? Und du vermagst Mich nicht zu verlassen, weil Ich dir näher bin als du dir selbst.

Wie schwer hast du es doch im Bemühen, an Meine Nichtexistenz zu glauben! Wie sehnst du dich danach, Mich beim Schlummern aufzufinden! Wie sehnst du dich danach, Mich zu überrumpeln!

In der Welt trägt ein Nein viel Gewicht. Der Beweis eines Negativen ist leichter als der Beweis eines Positiven. Es ist leichter, zu widerlegen als zu belegen.

Im Himmel, da trägt ein Ja, und es gibt dort kein Nein. Im Himmel gibt es keine Gegensatzpaare. Die Wahrheit des Einsseins gibt allein dem Einssein statt. Ungleichheit kann keinen Zutritt haben.

Lege deine Energie auf Mich Selbst, nicht auf den Nachweis von Mir. Ich Selbst bin der Beweis, dass Ich existiere. Nichts anderes bildet einen Beweis. Nichts anderes kann sein, da alleine Ich existiere. Und Ich existiere in dir, und aus dem Grunde existierst du in Mir.

Möchtest du Meine Präsenz in deinem Leben ein für allemal akzeptieren? Da ist keine große Zeremonie, die Ich dir biete. Keine große Einweihung. Keine große Proklamation. Kein irgend gearteter Wandel, da das Unwandelbare nicht gewandelt zu werden vermag, und da du und Ich, in den Tiefen der Schöpfung, unwandelbar sind. Lediglich die Oberfläche stellt Markierungen her. Lediglich die Oberfläche wird verbeult. Es mag sein, wir werden auf der Oberfläche in Betracht genommen, aber Wir sind weitaus mehr als die Oberfläche. Wir sind die Tiefen der Schöpfung selbst.

Wenn Ich zu dir sage: „Komme zu Mir“, spreche ich figürlich. Es gibt keinen Ort, zu dem du gehst. Ich habe dein Herz in Besitz. Du hast das Meine in Besitz. Es ist nur dein Geist, dem das Gewahrsein von Mir mangelt. Dein Geist ist leicht gewogen zu machen. Er ist zu diesem und jenem geschwenkt. Bekräftige ihn nun darin, zu Mir zu schwenken. Lasse den Geist seine Grenzen öffnen und Mir Zutritt gewähren. Gestatte dir, das zu betreten, wo Ich bin. Lasst Uns gemeinsam eintreten. Wir betreten die Wahrheit. Wir betreten die Liebe. Wir betreten das Einssein. Wir betreten den Himmel, und sodann hast du das Gewahrsein, dass das alles ist, was ist und je gewesen ist, du und Ich in der Erstaunlichkeit des Lichtes des Himmels, welches Unser Licht ist, Wir, die Wir im Licht wechselseitiger Liebe für jedwede Existenz scheinen. Bejahe Meine Liebe. Das ist alles, was du noch zu tun hast.