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HEAVEN # 3584 All die Galaxien und Planeten

ALL DIE GALAXIEN UND PLANETEN

Komme jetzt in dem Augenblick in Mein Herz. Komme ohne weiteres Aufheben in Mein Herz. Mein Herz ist für dich eingerichtet. Ich habe einfach einen Platz für dich sichergestellt. Dein Platz ist hier. Dorthin lade Ich dich ein. Dorthin gehörst du. So wie du dich in der Welt auf den Weg begibst, so sitzt du zur selben Zeit inwendig in Meinem Herzen und bei dem Stelldichein Unserer Liebe neben Mir. Niemals verlässt du Meine Seite, Ich ebenso nicht. Einerlei wie weit du fortwandern wirst, du kannst nicht von Mir weg streifen, Ich genauso wenig, es ist keinesfalls so, dass Ich das je wollte. Ein solches Verlangen habe Ich nicht.

Ich kann nicht einsam sein, da Ich eine ganze Welt, mit dir in ihr, zu umschließen habe. Im Einssein ist keine Einsamkeit zugegen. Es wäre einsam ohne Einssein. Eine Million einsame Seinswesen zusammengenommen sind miteinander genau deswegen einsam, weil ein Jeder weiß, dass Einssein existiert, und dass es ihnen angelegen ist, einander dieses Einssein zuteil werden zu lassen. Etwas, was dem Einssein gleich ist, gibt es nicht. Nicht das gesamte Gold in der Welt entzündet dem Einssein eine Kerze. Die Liebe tut das. Wahre Liebe entzündet dem Einssein eine Kerze. Tatsächlich ist es so - höchste Liebe ist Einssein aufs Höchste.

Sich Fotos all der Galaxien, Planeten und Sonnen im Universum ansehen hat durchaus einigen Wert. Es ist von Wert, den herrlichen Planeten Erde als einen winzigen Fleck in dem gesamten, ungemein erlesenen Universum zu sehen. Das ist köstlich. Es ist ebenfalls von Wert, euch als umspannend, nicht bloß den Planeten Erde sondern das gesamte Universum umspannend, zu sehen. Ihr seid größer als groß, umfassender als umfassend. Es gibt nichts Umfänglicheres als euch. Ich schließe Mich da selbst mit ein, denn Ich bin du, und du bist Ich. Ich bin Ich All-Wissend. Du weißt andererseits nicht alles, was du weißt, demnach bist du, für den Augenblick, DemAllen-Ungewiss.

Indes bist du kein Fragment der Ganzheit. Du bist Ganzheit. Du hast diese Entdeckung noch nicht so recht gemacht. Du kannst dich an diesen wundervollen Neuigkeiten noch nicht so recht hochhangeln. Wie nahe du doch dem Sichten dieses neuen Landes bist. Du hast einen Zentimeter weiter zu gehen, dieser Zentimeter erscheint dir indes wie ein Kilometer, und ein bisschen Zeit ist dir wie hundert Äonen, während du dir mit weit geöffneten Augen die Welt und das Universum ansiehst. Es handelt sich allerdings nicht einmal um einen Zentimeter an Entfernung, den du wahrnimmst, und es handelt sich nicht einmal um ein Augenblinzeln an Zeit, die es deinem Dafürhalten nach braucht, mit dem Grundwert all deiner Bestrebungen in Berührung zu kommen. Euer Gewahrsein ist unmittelbar bevorstehend. Natürlich - in eurer Sicht ist es lange überfällig, und ihr möchtet gerne eine letztliche Bestimmung des Bevorstehenden. Wie kurz bevorstehend, fragt ihr. Wie bald.

Dir kann es nicht bald genug sein, und dennoch verschiebst du es. Hier ist der schöne Ozean. Alles was du zu tun hast, ist eintauchen. Du sagst, du wissest nicht Wie. Du stellst Fragen nach Hinz und Kunz: „Wie kalt ist das Wasser des Meeres? Wie tief geht es runter? Ist jemand in ihm abhanden gekommen und hat man ihn nie wieder gesehen? Kann ich wieder aus ihm herauskommen, nachdem ich einmal drin war? Kann ich wieder in ihn hineingehen, nachdem ich einmal rausgegangen bin?“

Deine Fragen gehen weiter, sie gehen wie jene aus Papier ausgeschnittenen Puppen weiter, die sich an der Hand halten, und die ihr in der Grundschule mit diesen kurzen sicheren Einschul-Scheren ausgeschnitten habt. Kein Ende in Sicht bei euren Fragen.

Geliebte, wenn ihr auf Antworten aus seid, ist es besser, nicht alles zu wissen, und es ist besser, nicht alles zu fragen.

Wenn ein Mensch Durst hat, fragt er nicht: „Welche Temperatur hat das Wasser? Ist es Quellwasser oder destilliertes Wasser? Woher hast du es? Wie lange hast du es schon bei dir?“