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HEAVEN #3220 Anderen stattgeben zu sein

ANDEREN STATTGEBEN ZU SEIN

Liebt Andere, und vertraut auf euch selbst. Wenn es sich auf euer Leben beläuft, habt ihr den Stab in der Hand. Seid nicht verdrossen angesichts anderer Seelen, die nicht mit euch mithalten oder die vor euch davoneilen. Seid wegen niemandem verdrossen, Geliebte, denn alle und ein Jeder ist eine Seele, die seinen oder ihren Weg auf der Erde so gut macht, wie sie es können, darin nicht anders als du.

Niemand soll dich unter Druck setzen, und du sollst niemanden unter Druck setzen. Lasse stattdessen zu. Lasse alles auf der Erde zu, dass es seine Schwachstellen hat. Es liegt dir nicht an, dich auf Andere zu übertragen, außer sie bitten darum.

Du packst nicht deine Freunde und Familie oder Fremde mitten auf der Straße, du setzt sie nicht hin, schneidest ihnen nicht die Haare, beseitigst nicht ihr Make-up und stellst sie nicht so her, wie du es am liebsten hast. Wenn es allerdings auf Gepflogenheiten des Seins hinausläuft, packst du sie sozusagen am Kragen, wo auch immer sie sich soeben mittendrin befinden, und du versuchst, sie umzuarbeiten. Du möchtest nichts anderes, als sie und ihr Leben zu bessern. Bessere dich selbst, Geliebte, Geliebter, und setze nicht Andere unter Druck.

Vervollkommne dich selbst und deine Befähigung, deine Hände wegzuhalten.

Es steht dir gut an, nicht das Eigentum eines Anderen zu stehlen, und doch möchtest du gerne direkt unter ihrer Nase deren Leben fortstehlen und es so umformen, wie du es gerne haben möchtest. Ihr mögt völlig Recht haben, und doch, Geliebte, es steht euch gut an, eure Vollkommenheit für euch selbst zu behalten. Hände weg.

Ihr seid bemüht zu helfen, und doch versucht ihr, das Leben und Andere euren Wahlen anzugleichen. Ihr kämpft auf verlorenem Posten, Geliebte. Ihr wart nicht die ganze Zeit über gut darin, euch selbst zu vervollkommnen und euren eigenen Standards nachzukommen.

Es gibt eine einzige Person im Universum, die ihr nach Belieben vervollkommnen könnt. Ihr wisst, wer das ist. Und gleichwohl, gar euch selbst könnt ihr in Frieden lassen.

Versucht nicht mehr länger, einen Anderen perfekt zu machen. Ihr habt noch nicht euer eigenes Ideal erreicht.

Akzeptiert einen Jeden, so wie ihr gerne einen neuen Welpen akzeptieren würdet!

Akzeptiert jedermann, Geliebte, wie sie sind. Sie haben sich die Mühe gemacht, vor euch zu erscheinen. Auf die eine oder andere Weise haben sie die Spanne eures Lebens betreten. Lasst sie sein. Seid ihr Freund und nicht ihr Reformer.

Denkt nicht, dass Andere gerettet gehören. Rettet euch selbst davor, ein umarbeitender Künstler zu sein.

Was ihr auch in einem Anderen instandzusetzen versucht, kann bloß Kosmetik sein. Versucht nicht, zu reparieren. Oder, falls ihr instandsetzen möchtet, wie geht das am Besten? Wieso, das Beste ist, sie zu lieben, so wie sie sind. Auf diese Weise gibst du ihnen eine Handreichung. Auf diese Weise dienst du ihnen. Hast du nicht versucht, dir selbst zu dienen?

Woher kommt Verärgerung in deinem eigenen Herzen? Sie kommt nicht von einem Anderen. Egal, wie groß sie zu sein scheint, Verärgerung entstand immer in eurer eigenen Fertigung. Eure Reaktion ist immer die eure. Niemals diejenige eines Anderen. Das war sie nie.

Manchmal habt ihr nachsichtig zu sein, Geliebte. Ihr seid kein Verkehrspolizist mit einem Motorrad, der das Recht hat, Autos an den Rand fahren zu lassen, ihnen Strafzettel auszustellen und sie vor Gericht zu bringen.

Im Bereich des Lebens können die Menschen jedes Auto fahren, was sie möchten. Sie haben es dir zu erlauben, zu fahren, und du hast es ihnen zu erlauben, zu fahren. Wenn du es nicht magst, wie sie fahren, dann fahre für eine Weile an den Rand, und lasse sie fahren, wie sie möchten. Bleibe aus ihrem Weg, falls du das musst.

Seid verdrossen, falls ihr das müsst, wisst jedoch, dass Verdruss oder Vermeidung von Verdruss nicht der Punkt ist, auf den das Leben zuläuft. Ihr seid nicht dafür bestimmt, in andere Autos hinein zu fahren und ihnen zu sagen, wo es entlanggeht und wie dort hinzukommen sei.