HEAVEN #3103 Selbst in Wüsten blühen Blumen
SELBST IN WÜSTEN BLÜHEN BLUMEN
Selbst in den Wüsten der Erde blühen Blumen. Und überall blühen Herzen. Unter den grässlichsten Umständen triumphieren Herzen. Selbst unter aussichtsreichsten Gegebenheiten gibt es Herzen, die nicht aufblühen. Es muss so sein, dass sie es abschlagen.
In Wahrheit sind alle Umstände in der Welt nicht der Schlüssel, der euch vom Glücklichsein abhält, noch auch, überreichen euch alle Umstände das Glücklichsein, das du und Ich dir gemeinsam wünschen. Inmitten des Überflusses gibt es Sorgen. Inmitten von wenig oder nichts gibt es großes Glück. Könnt ihr das bestreiten?
An der Stelle, an der Stelle jetzt habe Ich euch schlüssig darzulegen, dass ihr, und ihr alleine, verantwortlich seid für euer eigenes Glücklichsein. Ihr könnt nicht mehr länger dem Unglücklichsein Vorwürfe machen, was rund um euch herum vor sich geht. Gewiss, das Leben bietet euch etliche gelegentliche Vorteile dar, und ihr freut euch darüber. Und, gewiss, das Leben gibt euch etliche Hiebe, und ihr werdet traurig. Trotzdem, das ganze Drama, ob es sich nun vorteilhaft oder unvorteilhaft ausnimmt, ist nicht der König von euch. Ihr seid der König von euch. Ihr seid die erfreuliche Nachricht. Ihr seid diejenigen, die euch heraufziehen, und du bist derjenige, der dich hinunterzieht.
Es sieht danach aus, du hast dir selbst ein gewisses Maß an Glücklichsein, und nicht mehr davon, beigeordnet. Du hast dir Grenzen gesetzt, wie glücklich du sein kannst und unter welchen Umständen. Die Umstände sind unschuldig. Sie hegen keinen Groll, was dich betrifft. Es muss so sein, du hegst einen Groll, was sie betrifft. Umstände machen oder zerschlagen nicht einen Tag. Du tust das. Halte nicht mehr länger Umstände dafür verantwortlich, wie du dich fühlst.
Die äußere Welt der Gegebenheiten ist nicht dafür bestimmt, der Bestimmer von dir zu sein. Umstände sind nicht der Entscheider über dein Glücklichsein oder Unglücklichsein. Setze dich selbst von dieser Auffassung frei. Mit welchem Recht rationieren Umstände dein Glücklichsein? Umstände haben kein Recht, ausgenommen dafür, was du ihnen an Recht überträgst. Es gibt keinen Bedarf, mit den Gegebenheiten eine Partnerschaft zu schließen.
Gegebenheiten sind das, was euch umgibt. Sie sind wie das Wetter. Gewiss, alles beeinflusst alles, und dennoch bist du der Rezeptor deines eigenen Lebens. Nie warst du dafür vorgesehen, ein Opfer zu sein. Nimm nicht mehr länger diese Rolle ein. Du bist nicht auf die Gnade eines jeden Umstandes angewiesen. Mache nicht mehr länger Umständen Vorwürfe. Mache überhaupt nicht mehr länger Vorwürfe. Wisse einfach, dass du der Direktor deines eigenen Films bist.
Du bist nicht per glücklicher Umstände. Du bist ein Gottesseinswesen, das über allem steht.
Es ist wahr, du bist ein Menschenseinswesen, dennoch ist das keine Ausflucht. Menschenseinswesen sind die Könige der Welt. Menschenseinswesen sind Gottesseinswesen.
Gib deine Macht nicht an Entschuldigungen weg. Wirst du nicht ein wenig der Ausflüchte überdrüssig? Entschuldige dich jetzt in diesem Augenblick für das Unglücklichsein. Es ist allzu sehr von Gewicht. Unglücklichsein liegt schwer auf dir. Sobald du unglücklich bist, ziehst du die ganze Welt herunter. Sobald du glücklich bist, ziehst du die ganze Welt hoch.
Hast du die freien Wahl oder nicht? Möchtest du die freie Wahl? Ganz bestimmt möchtest du dein Leben nicht diktiert wissen durch das Stimmrecht der Umstände.
Hast du dein Glücklichsein und dein Leben an die Gegebenheiten verschrieben? Dem ist so, oder etwa nicht? Und wenn du das hast, hast du dich selbst zu einem prellenden Ball gemacht, der rauf und runter getippt wird, du bist abhängig von der Gnade der scheinbaren Hand, die dich prellt.
Du bist ein eigenes souveränes Seinswesen. Sei es somit. Sei der Souverän deines Lebens, und gib dir selbst statt, glücklich zu sein. Gewähre dir selbst Glücklichsein. Gib dir selbst die Berechtigung, in jedem Fall glücklich zu sein.
Denke nicht, Ich sage dir, Traurigkeit sei verboten. Traurigkeit ist okay. Du kannst gar traurig sein, und glücklich zu selben Zeit. Sei glücklich, dass du traurig sein kannst. Das ist gut so. Finde dich bloß nicht mit Traurigkeit ab, so, als würdest du nur sie verdienen. Erlange Gleichmut. Du kannst das. Weder Glücklichsein noch Unglücklichsein stammt aus deiner Fertigung. Ich bin die Herstellung von dir.

