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HEAVEN #2949 Vervielfacht Gottes Freude

VERVIELFACHT GOTTES FREUDE

Kommt zu Mir wie Schmetterlinge. Lasst Mich der Nektar sein, den ihr trinkt. Kommt zu Mir wie Schmetterlinge. Fliegt um Mich herum. Lasst euch auf Mir nieder. Kommt einzeln, oder kommt als viele. Die Sache ist, kommt zu Mir. Strömt in Scharen rund um Mich zu Mir heran. Umgebt Mich mit eurer Liebe. Könnt ihr euch Meine Freude an Schmetterlingen vorstellen? Vervielfältigt Meine Freude.

Könnt ihr euch Meine Freude an euch vorstellen? Wolltet ihr Mir nur einen einzigen Moment der Freude versagen? Würdet ihr Mir irgendetwas versagen, worum Ich bitte? Würdet ihr Mir euch versagen?

Ich bin unter eurem Bann, und Ich halte euch in Meiner Leibeigenenschaft.

Wer führt und wer folgt nach? Wer ist vorne, währenddessen niemand hinten ist?

Alles, was Ich möchte, ist, bei dir zu sein, und bei dir BIN Ich. Ich bin dein Gastgeber und Ich bin dein Gast. Ich bediene dich und Ich werde bedient. Ich bin dein Kellner und du bist der Meine.

Es gibt nichts zu sagen. Es ist gibt nichts zu sein. Es gibt nichts, das Wir nicht sind. Wir sind der Tisch und Wir sind die Stühle. Wir sind die Menschen, die auf den Stühlen sitzen, und Wir sind das Essen auf dem Tisch. Wir sind das Essen, das gerade verzehrt wird, und Wir sind das gegessene Essen.

Wir schlagen Purzelbäume in der Luft, und Wir landen im Himmel.

Wir drehen die Welt von oben nach unten. Wir schreiben in den Sand. Wir schreiben auf das Wasser. Wir machen die Felsen mit unserer Liebe mürbe. Wie errichten Berge, und Wir nehmen sie auseinander.

Wir polieren die Sterne und schauen Uns Selbst in ihnen an.

Wir liebkosen den Mond, und Wir betreten die Sonne. Wir tanzen einen Jig und finden Uns in einem Baum, dessen Frucht Wir sind, und Wir naschen an Uns Selbst.

Wir kehren zu der guten Erde zurück, und Wir graben tief. Überall finden Wir Schätze, ungelüftete Schätze. Wir nehmen sie heraus, und Wir lassen sie da liegen. Lasst sie sonstwer finden. Dort, woher sie kamen, ist noch mehr.

Der größte Schatz ist der Schatz innen drin. An der Stelle sind Wir von höchstem Belang. Da finden Wir Uns Selbst. Wir sind dort beherzt und unbetreten. Wir halten einander eng fest, währenddessen Wir Uns überhaupt nicht festhalten. Der Magnet der Liebe hält uns zusammen. Alle Farben der Liebe begießen uns, und Wir sind am Funkeln. Wir erheben Uns aus der Tiefe der Seele. Wir erheben Uns und bleiben. Wir gehen überallhin, und gehen nie fort. Wir sind beim Universum in mehreren Dingen gleichzeitig tätig. Wir sind überall auf einmal, und dennoch gibt es nirgendwo zu sein. Raum ist nicht. Zeit ist nicht.

Es gibt keinen Ort zu sein, und kein Wann, um dort zu sein. Alle grüßen Uns, und dennoch ist keiner da, und keiner kommt an. Alle sitzen irgendwo oder im Bett.

Befinden Wir uns in einer Fata Morgana oder in einem Wunder? Und Wen kümmert das? Was ist der Unterschied, unterdessen Wir Liebe sind, und Wir auf Zehenspitzen stehen, um hoch zu langen, und uns hinunterbücken, um jeden hochzuholen?

Wo liegt der Unterschied zwischen Sinn und Unsinn, während Wir sozusagen schlicht vorbeiziehende Zeit sind, sogar auch dann, während Wir nicht in der Zeit und nie außerhalb von ihr sind?

Wie können Wir näher herankommen, während es kein näher heranzukommen gibt? Und dennoch sage Ich: 'Kommt näher. Kommt näher zu Mir. Fliegt wie Schmetterlinge zu Mir. Weht um Mich herum.'

Zu Wem rede Ich? Was möchten Schmetterlinge mit Worten, während jenes Liebe tut, während jenes Liebe besser tut?

Wer kümmert sich um Worte, während das, was Worte repräsentieren, besser ist, weitaus besser ist, und dennoch, gegenwärtig würden Wir ohne Worte nicht so recht weiter wissen. Gleichwohl haben Wir sie, und Wir nutzen sie, wiewohl Liebe keine Worte braucht und nichts mit dem Wortschatz zu tun hat.