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HEAVEN #2926 Die Gott-Drehscheibe

DIE GOTT-DREHSCHEIBE

Sei jeden Tag bestrebt, dass du im Bewusstsein eine Kerbe wächst.

Sage: „Lieber Gott, hilf mir heute zu wachsen. Hilf mir, meine Horizonte auszuweiten. Hilf mir, aus der Selbstzentriertheit herauszuwachsen. Möge ich Gott-zentriert werden, denn ich weiß, Du bist auf der rechten Spur. Lasse mich Dir folgen. Falls Ich nicht erlebe, dass Du augenblicklich neben mir bist, dann lasse mich Dich suchen. Lasse mich Dich verfolgen. Lasse mich auf einen Beutezug nach Dir gehen. Gott Meines Herzens, hilf mir, mich zu einem Ort des Glücklichseins zu erheben, wo es mir ausschließlich möglich ist, Deine Strahlen der Liebe zu sehen und sie als meine eigenen in Beschlag zu nehmen und sie wie Stoff auf dem Universum auszubreiten, das Du geschaffen hast.“

Siehst du, wie dies den Anschein hat, als würdest du zu Mir beten, und dennoch, wie du dich eigentlich selbst deines höheren Trachtens entsinnst? Ich höre an der Stelle zu, gleichwohl sprichst du zu dir selbst. Du wendest dich zu Mir, und du hebst dich eine Kerbe höher. Du hörst dich selbst, und demnach ist die Drehscheibe eingestellt.

Wie am Radio kannst du die Drehscheibe auf jede Station einstellen, die du möchtest. Du kannst das Stellrad deines Herzens auch auf Gott einstellen. Mit Sicherheit weißt du darum: du hast eine Gott-Drehscheibe. Sie befindet sich in deinem Herzen. Diese Drehscheibe nutzt sich nie ab. Tatsächlich, je mehr du sie benutzt, desto leichter lässt sie sich drehen. Du wirst dahinterkommen, dass du die Drehscheibe automatisch einstellen kannst, und dass sie immer auf An stehen bleibt.

Auf dieser Gott-Drehscheibe kann es keine Interferenz geben. Stelle sie genau ein, und du bist für das Leben gerüstet.

Also, ja, du bist in jedem Fall für das Leben gerüstet. Ich bin immer auf An. Indes, wenn du diese Scheibe drehst, ist es im Eigentlichen nicht nötig, sie zu bewegen, du drehst dich selbst in die Richtung, in die du gehen möchtest. Es geht nicht um das Blindekuh-Spiel, dennoch hast du womöglich gedacht, Ich sei außer Sicht gewesen, unterdessen es alldieweil Meine Augen sind, durch die du schaust. Spürst du das dann und wann? Hast du dieses Glitzern des Gewahrseins, dass die einzigen Augen, die existieren, die Meinen sind, dass sie nicht mehr weiter deine zwei Himmelskörper sind, sondern die Meinen? Wann du das empfindest, ist das nicht spektakulär?

Natürlich, Ich habe dir Meine Augen ausgeborgt. Ich habe dir Mein Herz gegeben. Warum sollte Ich dir nicht Meine Augen und Meine Ohren geben? Sofern Ich ein Gott bin, Der dir alles gegeben hat, und sofern Ich dir zusichere, dass Ich BIN, was hast du infolge nicht von Mir?

Gelangen wir näher an das Geheimnis des Einsseins heran?

Du magst denken, dass dir, wenn du sprichst, keiner zuhört, und dennoch durchmessen deine Worte das gesamte Universum. Die Meinen tun das, ob sie nun gehört werden oder nicht. Meine Worte, gar bevor sie Worte werden, Meine Gedanken, Meine Liebe, Meine ungeäußerte Rede, sie reichen rundherum, und demnach tun das die deinen gleichfalls. Jeder Atemzug von dir, von Mir, überspannt die Kontinente und langt bei jedem Herzen an. Bemerkt oder unbemerkt, alles erreicht alles. Sagt Mir, wo ist Meine Schwingung nicht? Bei wem hat sie keinen Eingang? Gehört oder ungehört, wessen Herz wurde nicht durch Mich gerührt? Und wessen Herz ist nicht durch das deine gerührt worden?

Dies im Sinn, nun bist du damit vertraut, dass du dafür bestimmt bist, glücklich zu sein. Gemäß deines Glücks ist dasjenige der gesamten Welt. Worauf ist die Drehscheibe deiner Gedanken eingestellt? Welcher Musik hörst du zu, und welche Musik spielst du, und wer hört die Musik, die du spielst, sei jener sich dessen nun gewahr oder nicht.

Du kannst die Drehscheibe deiner Rundfunkübertragung nicht ausstellen. Du sendest dauernd Radioübertragungen, und du empfängst dauernd welche. Drehe das Stellrad auf Mich.