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HEAVEN #2590 Gott im eigenen Herzen zuhören

GOTT IM EIGENEN HERZEN ZUHÖREN

Gott sagte ....

Wenn du mich derart matt sagen hörst, etwas zu tun oder nicht zu tun, oder zu bleiben oder zu gehen, möchtest du dann der Botschaft, die du hörst, und sei sie noch so schwach zu hören, ein wenig Glauben schenken? Möchtest du den Moment einfach so vergehen lassen? Es gibt etwas in ihm für dich. Sei versichert, keine Angst wird in dich einziehen, ganz und gar nicht. Nichts steht auf dem Spiel, außer du hast etwas nicht angepackt zu tun, als das Eisen noch heiß war. Das Leben ist so voller seiner Segnungen für dich, eine Million weiterer Botschaften werden dich von neuem erreichen. Geliebte, die Gelegenheit klopft immerzu an die Tür. Und doch, keine ist drunter, die du gerne versäumen möchtest.

Hier und da hörst du ein mattes Flüstern, und du lauschst darauf nicht. Du hörst auf deine Annehmlichkeit zuerst, oder auf deine Trägheit, oder wer weiß weswegen. Nicht einmal du weißt weswegen. Geliebte/r, habe kein Bedauern, und steh doch das nächste Mal, wo du dieses Flüstern hörst, auf, mach es ausfindig und handle dementsprechend. Das Flüstern redet zu dir über eine Segnung für dich oder eine Segnung für einen anderen. Geliebte, macht euch unmittelbar jetzt auf und duscht euch mit goldenen Blättern Meiner Liebe.

Ich rede immerzu mit dir, und du hörst mich nicht einmal. Und gelegentlich hörst du Mir nicht zu, auch dann, wenn du hörst. Es ist so, wie es auch in der Welt zugeht.

Geliebte/r, es ist so etwas Kleines, Meinem Willen zu folgen. Mein Wille ist kein Blitzschlag. Er ist ein kleiner Blitz wie bei einem Glühwürmchen. Manchmal ist man sich nicht einmal sicher, ein Glühwürmchen gesehen zu haben, bis es wieder und wieder aufleuchtet.

Und so auch ist es mit den Blitzen der Botschaften, die Ich dir auf dem Drahtlosnetz des Universums zusende. Dit dot dit dit bewegen sich Meine Finger auf der Tastatur, so weich, so köstlich, dann und wann fast unmerklich. Es ist sehr selten, dass ich mit lautem Ton reden möchte. Meistens spreche Ich in einem Wispern, ja gar in einem ungewisperten Wispern. Zumeist spreche ich mit einer sehr leisen Stimme, sodass du dich nach vorne beugen musst, um sie zu hören. Es ist es wert, Meiner Stimme zu lauschen. Mitunter flüstere Ich so leise, dass es dich nur wie ein Rippenstoß erreicht, schlicht wie ein leisestes Antippen an deinen Rippen, wie ein Jucken, wie eine fast nicht ausgelotete Andeutung, so rasch kannst du es verpassen.

Selbstverständlich möchtest du keine der Botschaften von Mir versäumen. Du möchtest, dass dir keine Segnung zwischen den Fingern entgleitet. Teure, es gibt da etwas Einleuchtendes, eine Wahrnehmung, inmitten der ihr die Botschaften übergehen könnt. Sogar auch dann, wenn sie nicht gehört werden, haben sie unmerklich euer Herz betreten und brechen von dort nicht ohne Umstände wieder auf. Bevorzugt indes das Hinhören.

Ich bin nicht, was die Rezeption von Mir angeht, empfindlich, ich betätige einfach weiter die Tasten des drahtlosen Netzwerks, durchaus im Wissen, dass du bald abnehmen wirst. In Bälde wirst du anfangen, die süße Musik Meines Anrufes bei dir zu hören: „Hallo, Geliebter“, sage Ich. „Hörst du Mich? Hörst du Mich gerne? Möchtest du Mich wissen lassen, dass du Mich hörst? Möchtest du Mir eine Botschaft zurückschicken? Bist du so freundlich und erhebst dich, und tust, worum Ich dich bitte, denn Ich überreiche dir Botschaften, die auszubringen sind. Kann Ich auf dich zählen? Willst du jeden Meiner Gedanken durch dich zum Ausdruck bringen? Willst du für Mich sprechen, auch dann, während du Mich nicht genau hörst?
Willst du Meinem Willen Folge leisten, auch dann, wenn du das, was Mein Wille ist, nicht hörst, siehst oder kennst? Wirst du Mir, deinem Herzen der Liebe, schier folgen? Willst du mit Meinem Gedanken und Meiner Liebe vermählt sein? Willst du Mein sein und Mich an alle Welt weiterreichen, sodass alle desgleichen Meiner Freude folgen mögen?“