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HEAVEN #1901 Das erschaffene Universum

DAS ERSCHAFFENE UNIVERSUM

Mein Gebet für dich lautet, dass du deine Augen hebst und siehst. Sieh dir an, woher du kommst und wovon du nie weggegangen bist. Falls du nicht sehen kannst, dann fühle intuitiv. Erfasse intuitiv all das, was dir lieb ist. Hebe deine Gedanken zum Himmel. Ergib dich dem Himmel. Auf diese Weise ist er zu fassen zu bekommen.

Gebt nach, Geliebte. Ihr seid ein heiliges Kind Gottes. Ihr habt euch aus Meinem Herzen und Gedanken erhoben. Ihr erschuft euch selbst im Nu. Ihr nahmt an der Schöpfung teil. Ihr wart in Meinem Herzen und Gedanken genau in dem Augenblick, in dem das Universum erschaffen wurde. Die mannigfaltige Welt ist desgleichen eure Schöpfung, Geliebte.

Wir schauten durch die gleichen Linsen. Wir sahen gemeinsam die Schönheit und die Pracht. Das war durch Unsere Augen vollkommen. Wir warfen goldene Münzen, und sie landeten alle mit der Vorderseite nach oben. Bäume entsprangen. Blumen blühten auf. Früchte reiften. Was Wir erschufen, erschafft sich nach wie vor selbst. Die Welt erfrischt sich selbst. Euer Herz erneuert sie.

Falls dein Herz mit durcheinander wirbelndem Staub bewölkt war, so reibe deine Augen und sieh neu. Sieh wieder. Sieh wie aus dem alten Stand, als du und Ich als Eins vertraut waren, dass Wir in Einssein dastanden und ein 3-D-Bild für Uns Selbst vor uns hin warfen, und dass wir sahen, dass es gut war. Es gibt Angelegenheiten, über die du deinen Sinn zu ändern hast, die Schönheit der Schöpfung allerdings ist nicht eine unter ihnen. Weite ist wahr. Du bist ein Glied der Weite. Du bist ein Insider. Behaftet mit Wahrheit.

Sofern das, was du siehst, weniger als schön ist, so nimm deine kurzsichtige Brille ab und setze dir eine weitsichtige Brille auf. Was gelangt, im Grunde genommen, zur Änderung außer dein Sehen? Du bist der Seh-er. Du bist Derjenige, Der sieht. Schau, sieh und fange die Schönheit ein, so als würdest du das bei dem Essen mit der Gabel tun. Halte fest, was du siehst. Sauge es hinein. Behalte es bei dir, diese Schönheit und Herrlichkeit der Weite. Die Weite rührt inwendig in dir.

Wohin ist dein Herz nicht auf der Reise? Dein Herz ist wie ein Kartenstapel, der ausgebreitet wurde. der ganze Stapel ist für dich da, damit du mit ihm spielst. Lasse dein Herz die Karten, die es spielt, herauslesen. Lasse die Welt gemäß den Karten deines Herzens, die du spielst, sich selbst öffnen. Das Leben fällt inwendig in dir ein. Du hältst den Stapel des Lebens in deinem Herzen.

Andere spielen deren Herzen.

Das Leben ist übereinstimmend und nicht-übereinstimmend. Es gibt da Zaunpfähle, und es gibt da Raum zwischen den Pfosten. Es gibt mehr, als das bloße Auge zu sehen vermag.

Und demnach musst du mit deinem Herzen sehen. Halte an der ursprünglichen Konzeption einer erschaffenen Welt fest. Auch dann, falls du der einzige bist, halte an Meinem Traum fest. Lasse ihn nie aus deiner Sicht. Mache Meine Sicht zu der deinen. Stelle deine Sicht instand. Erziele eine Aussicht. Rekapituliere die Welt. Sie ist im Grunde genommen Unsere Schöpfung.

Du kannst einen Raum mittels deiner Willensäußerung zu deiner eigenen Entscheidung neu dekorieren. Wenn du einem Haus zu einem besseren Aussehen verhelfen kannst, wieso nicht der Welt? Doch zunächst erfolgte das Neumodellieren in deinem Geist. Von deinem Herzen zu deinem Geist. Lasse deinen Geist gemäß der Vollheit deines Herzens achtsam sein.

Vielleicht ist der Glaube an die Schönheit und Güte des Universums nichts mehr als ein Bild, das dein Herz gemalt hat. Das Bild ist die Realität. Hinter der beschmierten Farbe und den eingewohnten Mauern in deinem Haus sahst du dessen feine Linien. Du sahst es wieder in seine originale Schönheit instand gesetzt. In dem Augenblick, als du sahst, begann die Instandsetzung.

Manchmal ist es leichter, das Haus eines anderen Menschen instand zu setzen, als dein eigenes. Wenn du so möchtest, so betrachte also die Welt als Mein Haus, und dass du die Instandsetzung für Mich betreibst.