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HEAVEN #1829 Sofern euer Tisch voll ist

SOFERN EUER TISCH VOLL IST

Wenn dein Tisch voll ist, lasse dein Herz ebenfalls voll sein.

Falls du mehr Essen hast, als du essen kannst, und es gibt keinen Hungrigen um dich herum, den du ernähren kannst, dann gib deine Gedanken der Fülle Jenen, die hungrig sind. Schicke ihnen ein Bild deiner Freude.

Wenn du deine Nahrung segnest, segne ebenso Jene, denen es noch davorsteht zu essen. Teile die Überfülle deines Herzens mit ihnen. Du wirst nicht in der Lage sein, das Essen auf deinem Tisch mit ihnen zu teilen, aber dein Empfinden des Wohlergehens kannst du mit ihnen teilen.

Dir gilt es, deine Freude zu bewahren, nicht, sie zu verunzieren. Lasse die Freude überquellen, nicht den Mangel. Bringe in deinem Herzen Toasts auf Jene aus, die an diesem oder einem anderen Tag nichts zu essen haben.

Sei froh, du hast zu essen, und iss mit Genuss. Das ist das Mindeste, was du für Jene tun kannst, die nichts zum Essen haben.

Sende deine Danksagen in die Welt hinaus.

Die, die gesegnet sind, senden Segen hinaus.

Alle, die Meine Worte lesen, sitzen im Schoß des Luxus. Wie du dem Hunger entkamst, das weißt du nicht. Wieso ein Mensch zu viel zu essen hat und ein anderer nichts, ist mehr, als du zu begreifen vermagst, und es ist auch mehr, als du ertragen kannst.

Es ist wichtig, deine Freude nicht zu vergeuden. Sei nicht knauserig mit ihr. Sei herzhaft. Freue dich, dass du deine Liebe mit der Welt teilst. Lasse das Essen auf deinem Tisch ein Symbol des Gewahrseins der Überfülle der Liebe sein, und teile sodann jenes Gewahrsein in aller Freude mit Anderen, so wie du Alle an dem Essen teilhaben lassen würdest, falls du wüsstest wie.

Strecke um Jeden in der Welt deine Arme, und sage für sie Danke. Danke selbst dem Hungrigen, dass er dich erkennen lässt, wie gesegnet du bist. Bringe deren Seelen näher an die deine. Lade ihre Herzen zu einem Fest der Fülle der Liebe. In deinem Haus mag es nicht für Alle Platz geben. In deinem Herzen gibt es mehr als genug. Ich machte das so.

So wie Mein Herz umfängt, so mag es auch das deine tun. Möge die Liebe für alle fühlenden Seinswesen alle Herzen umschlingen.

Lasse niemanden nach Liebe hungrig sein. Lasse niemanden von deinem Herzen entfernt sein. Öffne Allen den Zugang. Halte niemanden draußen. Das Fest des Thanksgiving findet in deinem Herzen statt.

Und reiche demnach deine Gedanken rund um die Welt herum, so wie du Süßkartoffeln am Tisch herumreichst. Reiche Wärme weiter. Reiche Mannigfaltigkeit herum. Fülle die Herzen, so wie du Teller füllst.

Weine nicht um diejenigen, die nur durch das Fenster auf dein Festessen hereinschauen können. Heiße ihre Herzen stattdessen willkommen. Weine nicht, dass du das hast, was ein Anderer nicht hat. Gib deine Freude.

Stelle dir Essen auf ihrem Tisch vor. Stelle dir eine Ansammlung von Menschen vor, die sich auf einem Berggipfel oder in einem Tal zusammen gefunden haben, und alle sagen Dank vor dem Essen, was sie gleich zu sich nehmen werden. Sieh angehäufte Teller. Sieh freudige Gesichter. Sieh überall Essen.

Sieh Essen, was gekocht ist. Sieh Essen, was am Wegesrand wächst. Sieh Fruchtbäume. Sieh Beeren, die gepflückt werden. Sieh Scheffel an Nahrung, die Allen auf ihr Bitten hin zugereicht wird.

Sei der Bauer, dessen Freude darin besteht, Nahrungsmittel anzubauen. Nimm die Nahrungsmittel zum Markt. Liefere sie an die Haushalte. Lasse deinen Wagen voll sein. Füttere das Pferd, was den Wagen zieht. Lege ihm eine Girlande um den Hals.

Sei der Zauberer, der ein Reiskorn in tausend Körner verwandelt.

Biete der gesamten Welt bescheidene einfache Dargebote.

Wenn du das Essen auf deinem Teller gerne jemandem geben möchtest, der nichts gegessen hat, dann gib es in deinem Geist jemandem in einem anderen Land, und sieh, wie er oder sie es entgegen nimmt. Benutze Goldteller und Bananenblätter. Schlage Kokosnüsse von den Bäumen und brich sie auf. Gib jedem Milch zu trinken.

Du weißt nicht, was deine Gedanken zu tun vermögen. Du kannst durch das Wunder deiner Gedanken andere Länder und dein eigenes mit reichlich Essen füllen. Lasse keinen Küchenschrank in deinen Gedanken leer sein. Sofern in deinem Herzen Dankbarkeit weilt, kann es alleinig ein Trachten geben, miteinander zu teilen, und du lässt Andere in diesem Augenblick teilhaben, wie du es vermagst. Schicke Blumen. Schicke Essen. Fülle die Speisekammern. Die Nahrung der Gedanken, die die deine ist, wird die ihre sein. Du wirst gepflanzte Weinstöcke zueigen haben. Du wirst gegrabene Brunnen haben. Der Geist des Menschen, der derart viel, gewollt und ungewollt, erschaffen hat, kann nunmehr Fülle und Wohlstand für Alle erschaffen. Wirf deine Hände nicht hoch und sage nicht, es gebe nichts, was du tun kannst. Ich habe dir soeben gesagt, was du mit deinen Gedanken tun kannst, segne demnach jetzt Alles in Meinem Namen.