Der ewige Frühling

God said:

Du hast an jedem Tag im Leben in Angst gelebt. Du hast in der Angst gelebt, zu stürzen, und du hast in der Angst gelebt, aufzusteigen. Du hast in der Angst gelebt, raus zu gehen, und du hast in der Angst gelebt, drin zu bleiben. Du hast in der Angst gelebt, nicht zu arbeiten, und du hast in der Angst gelebt, zu arbeiten. Du hast in der Furcht vor dem Leben gelebt, und du hast in der Furcht vor dem Sterben gelebt. Du hast in der Angst vor Konsequenzen gelebt. Vor alledem hast du in Furcht gelebt.

Diese Angst beläuft sich auf Widerstand, und alles Widersetzen hält dich davon ab, vorwärts zu gehen. Du hattest Angst, dich zu bewegen, und du hattest Angst, ruhig zu bleiben. Was ist da draußen in der Welt, was dich hascht; darüber machst du dir Sorgen, darüber was dich als ein Menschenseinswesen einfängt, was dich bei einer Lüge oder in einer Wahrheit ertappt. Lade deine Widerstände ab, und du setzt all das ab, was nicht du ist, was niemals du war, ausgenommen du dachtest, es sei es oder es müsse es sein.

Du bist ein Schönes Seinswesen. Bin Ich nicht ein Schönes Seinswesen? Demnach musst du es sein. Du kannst nicht etwas anderes sein, als was du bist, und Ich sage, dass du und Ich Ein und Dasselbe sind. Und du fichtst das an, im Murmeln während deines Atemholens. Du fühlst dich so schwach und gebrechlich und derart durch dies und das, und durch alles insgesamt unter Einfluss versetzt, dass du Mich nicht hörst oder vorgibst, Mich nicht zu hören. Du treibst weg, was Ich dir sage, so, als wäre die Wahrheit eine lästige Fliege. Ist es eine derart schauderhafte Wahrheit, dass du und Ich Eins sind? Ist es derart schauer-haft, dass du es nicht glauben oder dass du Mir nicht glauben kannst?

Es ist schier dein Körper, der ablässt. Es ist schier dein Körper, der schmerzt. Tatsache ist, dass dich nichts verletzen kann. Die Seele von dir ist genauso stark, wie Starksein zu sein vermag. Deine Seele, dein ureigenes Sein, ist wie Ich BIN, und Ich BIN mächtig. Tatsächlich ist es so - Ich bin Gott der Allmächtige, und daher musst du es ebenfalls sein.

Lasse dies hineinsickern. Dieses Gewahrsein wird dich bescheiden, nicht arrogant machen. Vielleicht hast du Angst, bescheiden zu sein. Vielleicht hast du es gerne, dich hinter Wer Du Bist zu verbergen. Da ist ein Großer Baum, hinter dem du dich versteckst. Du hast immer gewollt, dass die Dinge glatt gehen, und Ich sage dir, dass du stets die Dinge am Laufen gehalten hast, dass du dein Leben auf diese Weise und auf jene Weise am Laufen hieltst, ohne dich zur Ruhe und zur Wahrheit, dass du insgesamt machtvoll bist, kommen zu lassen, zur Wahrheit, dass du Angst davor hast, dich selber anzuerkennen. Es war so eine Art Gewöhnung an jenen alten zerschlissenen Bademantel, der dich kleidet. Du hast ihn so lange behalten und du kennst ihn so gut, dass du es vorziehst, eher ihn anzuhaben und mit ihm in einem alten angeknacksten Schaukelstuhl zu sitzen, als aufzustehen und vor lauter Freude herauszuschreien: „Ich bin ein Machtvolles Seinswesen!“

Du möchtest lieber an deinem Daumen lutschen und Mir Vorschläge unterbreiten, als Verantwortung für dich selbst und die Welt zu übernehmen.

Sofern du Mich hörst, bist du Ich, der Mich Selbst hört.

Wenn du Mich liest, bist du Ich, der Mich Selbst liest.

Was immer Ich BIN, du BIST es. Die Wahrheit ist auf der ganzen Welt am Erblühen, so wie Pfirsichblüten im Frühling am Aufblühen sind.

Dies ist der ewige Frühling deines Lebens. Du erwachst von einem kalten Winter. Du wachst auf von diesem fortwährenden Traum, in den hinein du dich geschunden hast. Du wachst auf. Es ist nur so, dass du gerne länger schlafen möchtest.

Ich rüttle an deiner Schulter. Ich sage: „Wach auf, Geliebte. Wache zu Wer Du Bist auf. Du bist Ich, der dabei ist, Mein Selbst aufzuwecken. Es ist Zeit zum Aufstehen. Schlafmütze. Vor dir liegt ein schönes Leben.“

Translated by: theophil

 

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