ALLES
Gott redete …
Erachtet Mich für euer Essen, und schmückt die Mahlzeit, denn, ist nicht das Essen auf eurem Tisch Meine Gunst? Bin Ich nicht der Ernährer von euch?
Betrachtet das Essen auf eurem Tisch als eine heilige Gabe von dem Einen, Der euch allermeist liebt.
Betrachtet eine jede Freude, die euch unterwegs unterkommt, als eine Gabe von Mir, denn dies ist so.
Schaut euch aus eurem Fenster heraus das Sonnenlicht auf einem Blatt an, und anerkennt, dass diese Sicht eine Gabe von Gott ist.
Das Ganze der Schöpfung ist gleichermaßen eine Gabe. Der Baldachin des Himmels, die Wolken, die Erde unter deinen Füßen, das grüne Gras, die Bäume. Bäume wachsen zum Himmel. Dünkt es dir, du tätest das nicht?
Lasst eure Augen sich an allem ergötzen, was Ich euch gegeben habe, und nehmt es zu euch.
Nehmt Entgegen. Nehmt entgegen. Alles ist euch gegeben worden, und nunmehr gilt es euch, entgegenzunehmen. Bevor ihr entgegennehmen könnt, habt ihr Notiz zu nehmen. Anerkennt nun all das, was euch gegeben wurde. Gaben vom Himmel ergießen sich allesamt über euch und über alles rund um euch. Schaut hin.
Zieht die Bäume in euer Herz hinein. Zieht die Wurzeln hinein. Taucht euch in den Himmel unter, und in das glitzernde Licht der Sonne am Himmel und bei allem unterhalb von ihm. Trinkt den Himmel und Pflasterung unter euren Füßen hinein. Liebt es alles.
Dankt Gott in eurem Herzen, denn Ich bin der Geber ungemeinen Reichtums an euch.
Bin Ich nicht in schöpferischem Geschenke-Austeilen bewandert?
Zu den größten Geschenken, die Ich euch gebe, gehört das Leben. Ja, euer Leben auf Erden. Ich gab euch an euch, die ihr das Licht des Tages auf der Erde erlebt. Und Ich gab euch, ein erhöhtes Wesen, an das Universum für dessen Erhöhung. Ihr weitetet euch von obenher, denkt indes nicht, es sei etwas Minderes, auf der Erde zu sein. Ich weiß nicht, wie es geht, euch Geringeres als Alles zu geben. Und so gab Ich euch Himmel und Erde. Und ihr, denen Ich das ganze Königreich gab, seid überdies ein Geschenk. Das Geschenk und der Geber und der Empfänger sind nicht getrennt.
Und mithin bejaht ihr für jedes Geschenk, das ihr entgegennehmt, Mich. Streckt eure Hand aus für alles, was Ich euch darbiete. Wisst, was es ist, die Wunder des Universums in Empfang zu nehmen.
Schaut euch eure Hände an, wie liebenswert sie sind. Sie sind liebenswert und nützlich. Eure Hände bieten das Universum Anderen dar. Aus euren Händen quillt Meine Energie über. Ihr setzt Meine Pflanzen und ihr sät Meine Worte. Daher, wer ist alsdann der Geber Meiner Gaben?
Ich habe die Welt vor euch hin gelegt. Ich habe euch selber vor euch ausgelegt. In diesem reichhaltigen Leben ist eine jede Gabe, die ihr erhaltet, ist ein jedes einzelne Ding, das ihr entdeckt, ist alles, was ihr willkommen heißt, ihr selber, ihr, da draußen, und ihr, da drinnen. Alles ist unanfechtbar euer und unanfechtbar ihr.
Ein jeder Klang, eine jede Farbe ist ihr. Ihr seid viel-facettiert. Gleichzeitig seid ihr Eins mit Mir, und nichts anderes als Eins mit Mir. Ihr seid viel-spiralig und ihr seid ein-stämmig.
Ihr mögt ja meinen, eure Energie reiche nur so weit wie eure Fingerspitzen, aber eure Energie, welche Meine ist, reicht für jedermann und alles überallhin, ja gar für das, was ihr Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nennt.
Es gibt nur einen Strich Land vor euch, und der bin Ich und der bist du.
Wir sind all das, was da ist, und somit sind Wir Alles. Alles liegt vor euch. Öffnet eure Hände und euer Herz, und lasst die Energie wie einen linden Regen auf der Erde überschwappen. Ihr seid der Geber Meiner Gaben. Ich verlasse Mich auf euch, sie zu erkennen, sie zu verschicken und sie entgegenzunehmen. Denn, wie Ich es gesagt habe, das Geben und die Gabe und das Empfangen sind Eins.