HEAVEN #323 – 17.9.2001 – God's One Topic
GOTTES EINZIGARTIGES THEMA
Hallo, Meine schönen Kinder! Danke, dass ihr gekommen seid, um heute Mein Herz zu hören. Was rede Ich bloß immer über Mein Herz? Und was ist Mein Herz außer Meine Liebe für euch? Ich überreiche euch eine Darstellung Meiner Liebe. Und ihr seid eine Darstellung Meiner Liebe, und Ich wies euch als Liebe nach. Ich barst durch die Samen der Schöpfung, um euer Herz zu betreten und um Mich selbst dort zu finden. Du, der du in Meinem Bilde bist, bist noch nicht exakt eine Replik von Mir.
Rosen, die vermehrt wurden, sind nicht genau die gleichen, und dennoch sind sie es. Du wurdest in einem Feld unter zahlreichen wachsenden Dingen gepflanzt, jedes davon einzigartig, und dennoch jedes das gleiche. Gefertigt aus den gleichen Bestandteilen, wächst ein jedes auf seine Weise zum Himmel, jeder Weg ist der gleiche, doch jedes wirft einen leicht andersartigen Schatten Meines Einen Lichts. Mein Eines Licht ist das gleiche, es gibt da keinen Unterschied, aber es scheint auf seinen eigenen Standpunkt, gefiltert durch dich. Gleichwohl existiert keine Nachfrage, Mich zu filtern.
Wisse, dass zwischen Mir und dir keine Distanz besteht, und dass zwischen dir und einem Anderen keine Distanz besteht. Jegliche Entfernung oder jeglicher Gegensatz, den du siehst, ist eine Illusion, ist ein Nebel, der so dick ist, dass das wechselseitige Einssein Meiner Kinder für schier einen Augenblick lang verdunkelt wird.
Du kannst dir nicht helfen, du zu sein, sagst du, aber du kannst mehr von wer du bist offenlegen und anschauen. Wir reden nicht darüber, dich zu ändern. Wir reden über die Enthüllung von dir. Aber du möchtest noch nicht enthüllt werden. Du versteckst dich in dem Schatten, die die Welt ausgefertigt hat, und du betrachtest dich selbst, falls nicht als ein Produkt der Einbildung, so hernach als eine winzige Scherbe an Existenz, unterdessen du allerorts die Ganzheit der Existenz selbst bist.
Du bist Meine Existenz auf Erden. Du beherbergst Mich da. Wo habe Ich Meinen Wohnort auf Erden, wenn nicht inwendig in deinem Herzen? Ich bin der ortsansässige Gott in deinem Herzen. Ich schwimme in deinem Herzen, und Ich suche deine Anerkennung Unseres Einsseins.
Finde Mich, finde Mich, finde Mich. Ich bin nicht entfernt. Ich bin nahe. Ich bin so nahe, dass du Mich nicht siehst. Ich sollte sagen, dass dein Geist Mich nicht sieht. Für deinen Geist ist es schwer, Mich einzulassen, dein Herz indes vermag es nicht, Mich auszulassen.
Jeder Kratzer, den du in deinem Herzen spürst, kommt aus deiner Nicht-Anerkenntnis seiner Gehalte. Du hast keine Beachtung auf dasjenige gelegt, was du bewahrst. Du hast die Inhalte deines Herzens ignoriert. Du hast vielleicht dein Herz ausverkauft, und deswegen disputierst du dasjenige eines Anderen.
Alle Herzen schlagen gleich. Sie spielen die gleiche Melodie. Sie sind alle Meine Instrumente der Liebe. Sogar hinter verzerrten Tönen spielen sie die gleiche Musik.
Es ist nicht so sehr, dass ihr die Gleichheit unter euch wieder anerkennen mögt. Erkennt die Höhen von euch wieder an. Hört auf, auf dem Erdreich herum zu krabbeln, nach Futter an Brotkrümeln und Existenz suchend. Beginnt auszugreifen. Steht auf und fliegt. Ihr wart für größere Höhen bestimmt. Tiefe ist höher, nicht tiefer. Die Tiefe von euch sehnt sich, zum Himmel zu schweben. Über Jahre hinweg habt ihr euch gesehnt, währenddessen der Himmel wohlauf in eurem Herzen existiert.
Das Königreich des Himmels ist Unser Treffpunkt. Himmel ist dort, wo sich Unsere Herzen vereinen, und wo du Unser Vereinen bejahst. Unsere Herzen sind bereits vereint. Irgendwie denkst du, es gebe da einen bangen Schritt, den Wir zu nehmen hätten, um uns in Unserem Einssein zu begegnen, indessen ist nichts erforderlich, ausgenommen deine Augen, die sich auf ihm niederlassen. Du wirst dich in dem Augenblick dir selbst gegenüber offenbaren, in dem du die Möglichkeit dazu akzeptierst. Du hast die Möglichkeit über Äonen hinweg in Betracht gezogen, aber jetzt ist der Augenblick, in dem du, nein, nicht die Möglichkeit, sondern die Tatsächlichkeit bejahst.
Akzeptiere die Wahrheit der Existenz. Akzeptiere Meine Wahrheit. Akzeptiere die Wahrheit von dir. Pfriemele daran nicht mehr länger herum. Wisse, Wessen Lied in deinem Herzen weilt, und fordere es ein. Beanspruche, was das deine ist. Beanspruche, was dir vom ersten Augenblick der Existenz an gegeben wurde. Niemand sonst kann es für dich einfordern. Dasjenige, was in deinem Herzen Wohnung nimmt, sehnt sich danach, in Anspruch genommen zu werden. Kannst du nicht nach innen schauen und Mich dort finden?