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heaven 2051 - eine Versammlung von Herzen und Seelen 17.06

HEAVEN #2051

Eine Versammlung von Herzen und Seelen
17. Juni 2006

Es ist meine große Freude dich zu einer Versammlung von Herzen und Seelen einzuladen. Dies ist eine spezielle Einladung an dich. Du kannst jederzeit kommen. Es ist keine Verabredung notwendig. Alles ist gut für dich im Voraus vorbereitet. Alles, was an dieser Feier abgeht, bist du. Der Gastgeber ist bereit, die Speisen bereitet, die Musiker sind da, der Tanzboden bereit. Alles ist an seinem Platz. Nur der Gast ist noch nicht angekommen. Du bist der sehnlich erwartete Gast. Die Tafel ist bereit. Es gibt eine Tischkarte mit deinem Namen drauf. Bist du immer noch unterwegs? Das ist fine. Es gibt kein Zeitlimit hier. Es gibt überhaupt keine Limits.

Das ist die Sache. Du bist gewohnt an Begrenzungen. Du willst eine genaue Zeit und eine exakte Adresse. Du hättest gern, dass ich dir ein Taxi schicke. Doch das Fahrzeug, Geliebte/r, in dem du fährst, ist dein Herz, der schönes Herz. Du denkst immer noch, dass dein Verstand eine Große rolle spielt in Unserem Engagement. Dein Verstand ist für die Fahrt zuständig, doch du denkst immer noch, dass der Verstand der Polizist an der Ecke ist, der den Verkehr regelt.

Dein Herz ist einfach und direkt. Dein Verstand geht in Details und all die Warums und Wofürs. Dein Verstand ist wie ein zögernd in den Aufzug gesetzter Fuß. Dein Verstand liest immer wieder Meine Einladung und versucht etwas hinein zu lesen. Es ist eine einfache Einladung, die Ich sende, Geliebte/r. Sie sagt, „Bitte komm.“

Dein Verstand hält Meine Einladung ins Licht. Er untersucht das Wasserzeichen mit einem Mikroskop. Dein Verstand möchte eine Doktorarbeit mit Fußnoten schreiben und einem Inhaltsverzeichnis, eine Karte und Graphen zeichnen, und deshalb kommt dein Verstand von der Spur ab. Stell deinen agilen Verstand für eine Minute zur Seite wie du ein Buch zur Seite legst, das du gerade liest, steh auf und komm hierher. Du brauchst den Weg nicht zu kennen. Du kannst nicht verloren gehen. Du brauchst nur zu kommen.

Eine Tür ist vor dir. Alles, was du tun musst, ist sie zu öffnen. Es ist kein Safe, den du knacken musst. Nein, es ist eine einfache Tür. Du musst nicht mal den Knopf drehen. Ein einfacher Druck mit deiner Hand wird sie öffnen. Oder sag die Worte, die dir die Tür öffnen. Sag, „Gott, hier bin ich.“ Und dann wird die Tür sich von selbst öffnen und der ganze Himmel dazu.
Manchmal weißt du zu viel und das hält ab. Deine Gedanken intervenieren. Sie setzen Hindernisse wo keine sind. Wie könnte es Hindernis zum Himmel geben? Ein Himmel mit Hindernissen wäre kein Himmel.

Es sind keine Instruktionen nötig. Brauchst du Instruktionen um zu wissen, wie du morgens aus dem Bett rollst. Brauchst du eine Uhr um deinen Herzschlag zu setzen? Brauchst du Instruktionen um zu gehen?

Steh einfach auf und lass deinen Verstand hinter dir und bring dich selbst hierher. Du sagst, dein Verstand widersteht in seiner Albernheit. Gut, dann lass uns den Verstand nutzen. Lass den Verstand die Falltür selbst hochheben und dich in den Sonnenschein bringen. Ich gebe dir eine goldene Schnur vom Himmel. Fang sie und zieh dich selbst hoch. Du kannst das innerhalb eines Augenblicks tun. Nie war etwas einfacher als dein Eintritt in den Himmel. Du brauchst dich nur selbst anerkennen. Dein Verstand ist der Wirbelwind. Dein Herz ist ein direkter Pfeil. Aber lass deinen verstand jetzt sehen, wo du bist. Sehe Mich neben dir. Wo kannst du dann sein außer im Himmel.

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